Ich hab einen Zugang

Heute war die lang ersehnte Email im Postfach… Nimbert hat einen Zugang zur Beta-Phase der nächsten Eorld of Warcarft Eweiterung bekommen! Pandaria ich komme… nur noch “schnell” die notwendigen 17GB downloaden.

Hoffentlich sich die Server heute (Sonntag) nicht zu sehr überlastet!?

Mist of Panderia – Beta

Nun hat sie tatsächlich angefangen, die Beta zur nächsten Erweiterung von World of Warcraft.

Für mich wird es eine besondere Beta werden, denn von Ihrem Inhalt verspreche ich mir eine klare Entscheidungshilfe wie es bei mir mit World of Warcraft weitergehen wird.

Wer bzw. wie kommt man eigentlich in die Beta? Blizzard hat zu dem Thema einen Beitrag auf Ihrer Seite verfasst (Link). Für mich als Jahrespass-Besitzer ist folgender Abschnitt besonders interessant:

Ich nehme an der Jahrespass-Aktion von World of Warcraft teil; wann geht der Test für mich los?

Wir werden Jahrespassinhaber im Laufe des Betatests in mehreren Kontingenten einladen und die Zahl der ausgegebenen Einladungen dabei so schnell wie möglich steigern. Die Inhaber eines Jahrespass werden anhand verschiedener Faktoren ausgewählt, inbegriffen sind, wie lange der World of Warcraft-Account bereits aktiv gewesen ist und wann der Jahrespass eingerichtet wurde. Seht daher bitte regelmäßig in eurem Battle.net-Account und eurem Posteingang nach, ob ihr die Einladung zum Betatest erhalten habt.

Ok, checken wir mal ein paar Punkte ab:

  1. Jahrespass – seit Ende Oktober 2011 <check>
  2. WoW-Account – seit Dezember 2005 zu fast 95% aktiv <check>
  3. Einladung zur Beta erhalten… hmm, die fehlt noch :(

Ok, werde wohl in den nächsten Stunden, Tagen und eventuell Wochen meinen Email etwas öfter abrufen müssen als üblich. ;)

Bis dahin werde ich mich mit den Infos auf diversen Internet-Seite begnügen müssen.

Die offizielle Webseite zu Mist of Panderia hat eine Überarbeitung bekommen, da finden sich nun alle bis dato offizielle veröffentlichen Infos zu neuen Erweiterung -> Link

Mehr Infos (und auch etwas übersichtlicher zusammengestellt) findet man übrigens auf Ninjalooter.de (Link).

Teure Schulterstücke

Ich habe einen Satz neuer Schulterstücke bekommen und sollte mich eigentlich freuen, aber als ich damit in Auktionshaus von Sturmwind lief, um mir die dafür passenden Edelsteine zu kaufen, verflog ein Teil meiner Freue gleich wieder.

Sind die Juwelenschleifer den des Wahnsinns? Kann doch nicht deren Ernst sein, für einen einzigen klobigen Infernorubin 260 Goldstücke zu verlangen?! Vom klobigen Königinnengrant möchte ich lieber erst gar nicht anfangen zu sprechen…

Da kämpft man gegen Todesschwinge, der größten Gefahr die Azeroth jemals gesehen hat, und zum Dank wird man von seinen eigenen Landsleuten dermaßen über den Tisch gezogen…

Mein erster Gedanke – als ich den Preis für die Steine erfuhr – war, dass ich Fitzgerald für diese Information mein Schwert durch den Kopf rammen sollte. Der arme Kerl ist jedoch nur der Auktionator und kann “eigentlich” nix dafür… war ne ziemlich knappe Nummer für ihn.

Für meine Schiftung des Kreuzbrechers benötige ich sogar zwei dieser Steine… 520 Goldstücke für ein paar Blinkedinger… :( Hinzu kommen noch 75 Gold die ich bei der Fraktion Therazane für eine anständige Verzauberung abgeben darf… ich hätte doch eine dieser Schuppen von Todesschwinge mitnehmen sollen, um sie zu Gold zu machen.

Das Anpassen der Ausrüstung ist in den letzten Tagen ziemlich teuer geworden. Das ist auch der Grund dafür, warum meine neuen Schulterstücke noch in meinem Bankfach schlummern…

Ok, es ist Jammern auf hohen Niveau, aber wenn man sich die Preise von vor ein paar Wochen ansieht und mit den jetzigen vergleicht, dann verfluche ich dieses Prinzip von Angebot und Nachfrage zunehmend. Ich bin kurz davor mir einen Zwerg zu schnappen und ihn in ein nahe gelegenes Bergwerk zu stecken, damit er mir in Zukunft solche Steine herstellen kann…

Bei genauerer Überlegung werde ich aber wohl doch ein oder zwei Griffe in meinen Goldreserven machen müssen, da diese Schulterstücke zur Zeit das Beste sind an das ich ran kommen kann. Könnte also eine Investition sein, die sich auf lange Zeit rentieren könnte.

Nimbert – Level 85

Dungeon-Set 4.3 Vergelter

Mit den drei neuen 5er Instanzen, die mit Patch 4.3. ins Spiel kamen, ist auch ein neues Dungeon-Set für Vergelter (bzw. für Träger von Plattenrüstung die hauptberuflich Schaden austeilen) aufgetaucht.

Ok, es ist kein offizielles Dungeon-Set, es hat nämlich keine Set-Teil-Boni, aber es passt optisch perfekt zusammen. Zu Zeiten von Transmogrifikation ein nicht zu unterschätzendes Kriterium. :D

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Das Set besteht insgesamt aus sieben Ausrüstungsteilen mit jeweils einem Item-Level von 378:

Auch für die zwei anderen Ausrichtungen des Paladins, Heilig und Schutz, gibt es dieses Set. Da ist dann lediglich die Farbe der Ausrüstung eine andere.

Wie oben schon erwähnt, ist dieses Set (leider) auch etwas für andere Plattenträger… was das Sammeln dieser Ausrüstungsteile nicht gerade einfach macht. Ich spreche aus Erfahrung. :(

Gibt es eigentlich schon einen Namen für das Set?

Gurthalak, die Stimme aus den Tiefen

Nach dem Kampf gegen Todesschwinge, habe ich mir ein Schwert aus den Überresten der Drachenschuppen und den Panzerplatten anfertigen lassen. ich wollte eine mächtige Waffe die mich an diesen Kampf auch noch in Jahren erinnern wird. Die Schmiedemeister in Sturmwind haben sich selbst übertroffen.

Wie es sich für ein solches Schwert gehört, trägt auch dieses Schwert einen einzigartigen Namen: Gurthalak, die Stimme aus den Tiefen

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Das Schwert scheint von einer Art Magie durchdrungen zu sein, welche laut den Zauberkundigen in Sturmwind derer der alten Güter ähnelt. Besonders bemerkbar macht es sich, wenn ich mit dem Schwert in den Kampf ziehe. Dann taucht gelegentlich ein Tentakel auf, welches mich im Kampf unterstützt.

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Anlegen-Effekt der Waffe: Eure Nahkampfangriffe gewähren eine Chance, ein Tentakel der Urwesen herbeizubeschwören, das 10 Sek. lang an Eurer Seite kämpft.

Meine Nachforschungen haben folgendes ergeben:

  • die Chance, dass beim Kampf ein Tentakel erscheint liegt bei ca. 2% (gefühlt jedoch viel öfter)
  • die Tentakel kämpft mir einer Art Gedankenschienden ähnlich wie bei Priestern. Der Zauber wird 3 Sekunden kanalisiert. Dieses Gedankenschinden tickt alle 1,5 Sekunden mit zwischen 10.000 bis 11.000 Schadenspunkten
  • somit kommt es zu durchschnittlich 8 Ticks pro Tentakel, was ungefähr 80.000 bis 88.000 Schadenspunkte ausmacht

Alles im allem ein ordentlicher Schadenzuwachs, der leider nicht steuerbar ist.

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Als Verzauberung habe ich Erdrutsch gewählt, was zur Zeit die bester Verzauberung für 2Hand-Waffen auf dem Markt ist. Leider musste ich in den letzten 20 Tagen bereits schon dreimal tief in meinen Geldbeutel greifen, um in Sturmwind an diese Verzauberung zu kommen.

Nimbert – Level 85

Ein Drache weniger

Todesschwinge ist besiegt und ich habe meinen kleinen Anteil dazu beigesteuert…

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Der Kampf gegen Todesschwinge bedurfte einer langen Planung und die Durchführung war nicht wesentlich kürzer.

Der Plan sah vor, dass zu allererst die mächtigste Waffe von ganz Azeroth, die Drachenseele, aus der Vergangenheit (Brunnen der Ewigkeit) geborgen werden musste. Um jedoch überhaupt erst in die Vergangenheit zu kommen, mussten wir in die Zukunft (Endzeit) reisen. Dort blockierte nämlich Nozdormos zukünftiges ich den Weg in die Vergangenheit (siehe Bericht zur Endzeit).

Als wir endlich die Drachenseele im Gepäck hatten, kämpften wir uns im Jetzt den Weg zum Wyrmruhtempel frei und entlarvten dabei einen weiteren Anhänger des Schattenhammer-Klans in unseren Reihen (Stunde des Zwielichts).

Im Tempel angekommen, mussten wir den Tempel gegen die Gefolgsleute von Todesschwinge verteidigen, damit die vier Aspekte und Thrall die Drachenseele für den Angriff gegen den schwarzen Drachen vorbereiten konnten. Da galt es u.a. gegen Morchok, Kriegsherr Zon’ozz, Yor’sahj der Unermüdliche und Hagara die Sturmbinderin zu kämpfen.

Während die Aspekte ihre Macht in die Drachenseele einspeisten, kam uns Ultraxion in die Quere. Seine Versuche uns im Zwielicht zu halten schlugen jedoch fehl… Daraufhin konnte Thrall erstmalig die Drachenseele gegen den ehemaligen Erdenwächter einsetzten…

Durch die Niederlage von seines Lieblingsschülers und der zugefügten Verletzung durch die Drachenseele, musste der schwarze Drache seine Pläne ändern und “flüchtete” Richtung Tiefenheim. Wie sich später allerdings herausstellte, wollte der die Energien des Mahlstroms dazu nutzen einen erneuten Kataklysmus herbei zu beschwören.

Mit der nun voll aufgeladenen Drachenseele hatten wir jetzt endliche eine Waffe in den Händen, um seine Plänen, egal wie sie aussehen würden, zu vereiteln. So bestiegen wir am Wyrmruhtempel eins der verbliebenen Luftschiffe und machten uns an die Verfolgung von Todesschwinge.

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Wir hatten ihn fast eingeholt, da griff uns Kriegsmeister Schwatzhorn mit seinem Gefolge an. Es entbrannte ein hitziger Kampf, in dessen Verlauf wir die verbliebenen Zwielichtdrachen und den Rest der Elitedrachenreiter von Todesschwinges Garde vernichteten.

Kurze Zeit später hatten wir Todesschwinge eingeholt, jedoch konnte die Drachenseele mit ihrer Magie nicht durch die Plattenpanzerung von Todesschwinge dringen. Uns blieb also nix anderes übrig als mittels Fallschirm vom Luftschiff abzuspringen, um auf dem Rücken von Todesschwinge zu landen. Kein leichtes Unterfangen…

Auf dem Rücken von Todesschwinge gelandet, griffen uns gleich einige diese komischen Tentakel, die sich aus dem Körper des Drachen kamen an. Beim Versuch die mit Elementium verstärkten Adamantiumplatten von Todesschwinges Körper zu reißen, zeigte sich, dass der komplette Körper des Drachen von dunkler Magie versetzt war… selbst sein Blut griff uns an.  Doch wir schafften es genügend Platten zu entfernen, damit Thrall seinen großen Auftritt bekam…

Leider hatte der Angriff nicht den ersehnten Erfolg… Todesschwinges Körper deformierte noch mehr und stürzte in den Mahlstrom. Er war jetzt nur noch eine verzerrte Masse geschmolzenen Hasses und unergründlicher Macht.

Der letzte und entscheidende Kampf stand uns bevor… durch den Einsatz von Magie gelangten wir auf einen der vier Felsformationen am Mahlstrom. Gerade rechtzeitig, den das was von Todesschwinge noch übrig war versuchte sich gerade aus dem Sog des Mahlstroms zu befreien. Riesige Krallen bohrten sich in jeden der vier Felsen auf denen unsere Truppen standen.

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Mit vereinten Kräften unterbanden wir jedoch jeglichen Versuch von ihm dem Malstrom zu entkommen. Während wir den Drachen daran hinderten sich zu befreien, bündelten die vier Aspekte und Thrall ihre restlichen Kraftreserven und schleuderten sie gegen das monströse Wesen. Der Kampf dauerte lange, aber wir hielten durch.

Wir haben Todesschwinge besiegt… bei Uther, war das ein Kampf!

Aus den verbliebenen Drachenschuppen und Panzerplatten ließ ich mir ein neuen Schwert anfertigen… dazu aber später mehr.

Reittier #56 – Tyraels Streitross

Patch 4.3. ist nun eine Woche “alt” und ich hab doch tatsächlich vergessen zu erwähnen, was ich als erstes nach dem Einloggen am Patchday gemacht habe… geht mal gar nicht. ;)

Natürlich habe ich, wie wohl jeder der den Jahrespass abgeschlossen hat, als erstes im Briefkasten nach gesehen, ob Tyraels Streitross schon geliefert wurde.

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Beinah ein perfektes Design für ein Reit-/Flugtier… aber leider nur beinahe, denn mich stören die meiner Meinung nach viel zu großen “Flügel”. Ne Nummer kleiner hätte es auch getan. Beim Fliegen fällt es nicht so sehr auf, jedoch beim Reiten in Zonen wo das Fliegen verboten ist, nehmen die Dinger doch ne Menge Platz ein… Aber wie sagen die Goblins so schön: Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul! Oder anders gesagt: Für geschenkt ist der Gaul ganz ok. ;)

Kleine Beobachtung am Rande: Wenn ich mir die Tage das Getümmel in Sturmwind und seit Kurzem auch auf dem Dunkelmond-Jahrmarkt so betrachte, dann bin ich doch sehr erstaunt darüber wie viele Leute das Streitross und somit auch Jahrespass haben.

Haustier #96 – Seepony

Schneller als gedacht, aber trotzdem länger als bei anderen.

Die Rede ist vom Fang des Seeponys.

Eines meiner gesteckten Ziele für den Dunkelmond-Jahrmarkt war es mir das Seepony als Haustier zu holen. Man kann es nur in den Gewässern rund um die Dunkelmond-Jahrmarkt-Insel (puhh, langes Wort) angelt und auch nur für die Dauer dieser einen Woche im Monat an dem der Jahrmarkt geöffnet hat.

Vor Eröffnung des Dunkelmond-Jahrmarkt kursierten Gerüchte durch Sturmwind, dass dieses Haustier extrem selten sei. Das Fangen dieses Haustieres könne sich unter Umständen über Tage, Wochen oder sogar Monate hinziehen.

Um so mehr glücklicher war ich dann, als es mir bereits nach circa 250 gefangenen Fischen gelang den kleinen Kerl an den Haken meiner knöchernen Angelrute zu bekommen. Mit Stolz geschwelter Brust bin ich daraufhin mit meinem Fang nach Sturmwind geeilt, um natürlich ein “wenig” damit anzugeben… wie es sich für einen richtigen Angler halt geziemt. ;)

Der Ausstoß an Glückshormonen wurde aber gleich mal eingebremst, als ich hörte, dass ein paar Hobby-Angler das Pony bereits nach 6 bzw. 150 Fischen am Haken hatten… war wohl nix mit extrem selten… wohl eher leicht zu haben!?

Ein lausiger Punkt

Die Mächtigen, jene die an den Fäden dieser Welt ziehen, haben einen Plan erdacht. Ein Plan der dem Treiben von Todesschwinge Einhalt gebieten soll. Für die Durchführung dieses Plans benötigen sie allerdings die Hilfe von normalen Leuten… jemanden der die Drecksarbeit erledigt, jemand der bereit ist in der Zeit vor und zurück zu reisen, jemanden wie MICH.

Nun bin ich schon zwei Tagen in der Zeit unterwegs und konnte deutlich meine Ausrüstung verbessern. Was auch dringend notwendig war, damit ich für den kommenden Kampf gegen Todesschwinge gerüstet bin. Sage und Schreibe sieben Rüstungsteile und eine Waffe konnte ich in den letzten Tagen ergattern, ABER es reicht anscheinend immer noch nicht… ein lausiger Punkt fehlt mir noch, damit ich auf dem Feldzug gegen Todesschwinge mitgenommen werde.

Hier meine Beute der letzten Stunden:

Die Befehlshaber der Streitkräfte sind tatsächlich der Meinung, dass bei Ihrer Bewertung meiner Ausrüstung noch ein Punkt fehlen würde, damit ich mit kann… :( Ich hätte angeblich nur 371 von benötigten 372 Punkten… sehr ärgerlich! *grummel*

Nimbert – Level 85

Das Ende der Zeit

Gestern Abend habe ich mal wieder (nach langer langer Zeit) die Höhlen der Zeit betreten. Ziel war es diesmal nicht in der Zeit zurück zu reisen, sondern einen Schritt in die Zukunft zu machen. In die Endzeit!

Als ein Zeitstrahl von unendlich vielen zeigt dieser die trostlose Zukunft Azeroths auf, sollte Todesschwinge nicht aufgehalten werden. Nozdormu hat eine mächtige Anomalie entdeckt, die in diesem Moment existiert und den Zugriff auf die Vergangenheit – und somit die Hoffnung auf die Rettung der Drachenseele – versperrt. Eine mächtige Kreatur außerhalb der Zeit wohnt allein inmitten zeitlinienversetzter Echos der Vergangenheit.

Nozdormu, der bronzene Drachenaspekt, braucht die Hilfe der Sterblichen im Kampf gegen Todesschwinge. Er, Thrall und die anderen Drachenaspekte haben einen Plan erdacht wie sie Todesschwinge besiegen können. Die Drachenseele scheint der Schlüssel zu sein. Um an die Drachenseele zu gelangen, müsste man weit in die Vergangenheit reisen, aber dieser Zeitpfad wird vom Drachen Murozond versperrt. Dieser blockiert jedoch den Zeitpfad aus der Zukunft heraus… hatte ich schon erwähnt, dass Zeitreisen kompliziert sind!?

Mit Hilfe von Nozdormo bin ich mit vier Mitstreitern in die Zukunft gereist… weit in die Zukunft! Und was ich dort gesehen habe, gefällt mir mal so gar nicht. Todesschwinge hat sein Ziel erreicht.. Azeroth und alles Lebens darauf ist vernichtet.

Bevor der bronzene Drachenschwarm diese Zukunft abwenden kann… müssen wir die interessantesten und wertvollsten aller Elemente dieser Zukunft die mächtigen “Echos” archivieren.

Und so begann es…

Echo von Tyrande

Einst war sie die Anführerin der Nachtelfen und Hohepriesterin der Elune, doch dieser zeitlinienversetzte Teil von Tyrande Wisperwind durchwandert nun die Weiten der trostlosen Zukunft Azeroths. Umschlungen von immerwährender Mitternacht hat sie ganz und gar den Blick auf das wärmende Licht der Elune verloren.

Der Kampf gegen das Echo von Tyrande Wisperwind ist relativ einfach, wenn man die folgende Grundregel befolgt: Weicht allem aus was von Tyrande auf euch geschleudert wird. Dann sollte der Kampf ohne grössere Problem beendet werden. ;)

Die Angriffe von Tyrande wären:

Die Mondlanze ist ein Lichtsäule die auf ihr Ziel zusteuert. Auf dem Weg zum Ziel teilt sie sich in drei Strahlen auf. Die Lanze ist nicht besonders schnell und kann eigentlich problemlos ausgewichen werden.

Bei den Augen der Göttin handelt es sich um weiße Kugeln die um Tyrande entstehen. Kommt man mit den Augen in Kontakt, dann erleidet man nicht nur Schaden, sondern wird auch für 5 Sekunden mit einen Stille-Effekt belegt.

Fernkämpfer und speziell Zauberkündige könnten jetzt auf die Idee kommen sich einfach in die Nähe von Tyande zu begeben… blöde Idee, denn in der Nähe von Tyrande scheint ein Dunkles Mondlicht.  50% längere Zauberzeit könnten z.B.. für Heiler zum Problem werden.

Fällt die Gesundheit von Tyrande Echos unter 80%, dann erhält sie einen Stärkungszauber namens Himmlische Führung, welcher ihre Zauberzeit um 25% verkürzt. Unter 30% Gesundheit fallen zusätzlich noch Tränen der Elune auf die Mitstreiter. Denen sollte man tunlichst ausweichen.

Wie gesagt, Ausweichen ist hier die Devise. ;) Über Beute durfte ich mich nach diesem Kampf nicht freuen…

Echo von Baine

Erzürnt über sein Unvermögen, die Welt und, noch wichtiger, die Horde zu schützen, verweilt dieser von der Zeit übel zugerichtete Schatten von Baine Bluthuf in den Ruinen des Obsidiandrachenschreins. Obwohl er noch immer so mächtig ist wie der Taurenhäuptling der Gegenwart, ist dieses von Schuld verzehrte Echo in der zerrütteten Zukunft von Azeroth doch wenig mehr als ein misstönendes Gefäß unstillbarer Heimtücke und Wut.

In Mitten des Obsidiandrachenschreins, genauer gesagt mitten in einem Lavasee, trifft man auf das Echo von Baine Bluthuf. In diesem See aus Lava sind drei Plattformen, auf einer davon steht Baine.

Am Besten die Gruppe verteilt sich entsprechend auf diesen Plattformen. Die Fernkämpfer (und der Heiler) stellen sich nach Möglichkeit nicht auf die selbe Plattform wie Baine.

Baine Bluthuf hat lediglich drei Angriffe, die er entsprechend kombinieren kann. Baine fängt meist damit an sein Totem auf ein Gruppenmitglied zu werfen. Das Ziel erleidet dadurch 50-60k Schaden und wird weit nach hinten von der Plattform in die Lava geschleudert. Das Totem bleibt in der Plattform stecken und sollte möglichst schnell auf Baine zurück geworfen werden. Denn nur dann erleidet Baine ca. 10% zusätzlichen Schaden und wird an seinem folgenden  Angriff gehindert. Wirft man das Totem nicht zurück, dann pulverisiert Baine die Plattform auf der das Totem steckt, indem er auf die Plattform spring und einen Flächenschaden von ca.  30k im Umkreis von 15 Metern erzeugt. Ohne Plattform fallen die Mitstreiter in die Lava und erleiden permanent Schaden. Baine fällt dann zwar auch in die Lava, erhält dadurch aber seinen dritte Angriffsfähigkeit den Geschmolzenen Schlag.

Dieser Angriff erzeugt beim Ziel seines Angriffs zusätzlich einen Schaden über Zeit Effekt, der jedoch vom Heiler der Gruppe entfernt werden kann und sollte. Den Geschmolzenen Schlag erhält Baine übrigens bei jedem Kontakt mit der Lava!

Nach dem Kampf konnte ich dem Echo die Axt des Taurenhäuptlinge entwenden. :D

Murozond

Obwohl er nun außerhalb der Zeit lebt, war Murozond doch einst der große Drachenaspekt Nozdormu der Zeitlose. Nachdem die Titanen ihm seinen eigenen Tod gezeigt hatten, gelang es den Alten Göttern, den gepeinigten Nozdormu zu dem Versuch zu verleiten, seine Sterblichkeit abzuwenden. Infolgedessen zerschlug Nozdormu die Pfade der Zeit und erschuf den ewigen Drachenschwarm… und setzte damit Azeroths Zukunft selbst aufs Spiel.

Nun wird mir auch klar, warum Nozdormu nicht selbst gegen Murozond angetreten ist… hätte mir bei dem Namen schon auffallen müssen (stichwort: Anagramm).

Der Kampf gegen Murozond ist bis auf eine kleine Besonderheit wie jeder andere Kampf gegen einen Drachen. Nur der Tank sollte VOR dem Drachen stehen, der Rest möglichst NEBEN dem Drachen und niemand HINTER dem Drachen! Alte Drachenkämpferweisheit. ;)

Mit dieser Aufstellung bekommt nämlich nur der Tank den Unendlichen Atem ab.

Für die oben genannte Besonderheit sollte immer einer aus der Gruppe neben dem großen Stundenglas der Zeit stehen bleiben.

Das Stundenglas kann nämlich während des Kampfes fünfmal genutzt werden, um die Zeit zurückdrehen. Damit werden alle bis dahin durch die Verzerrungsbomben entstandenen (gelben) Flächen entfernt, pro entfernte Fläche gibt es einen Stapel Segen des bronzenen Drachenschwarms (erhöht das Tempo von Nahkampf-, Distanzangriffs- und Zaubertempo um 40%). Des Weiteren werden alle Abklingzeiten zurück gesetzt. Hier ist das richtige Timing für das Zurückdrehen der Zeit gefragt. ;)

Leider hatte der Drache nach dem Kampf nicht die erhofften Schulterplatten bzw. den Helm bei sich… aber ich komme wieder, ganz bestimmt. :D

Immerhin war nur der Weg frei für den nächsten Schritt… Brunnen der Ewigkeit.

Nimbert – Level 85