Archive for Dezember, 2006

Gimbert – Level 37

Pünktlich mit Level 37 konnte ich eine weitere Questreihe für Magier abschliessen. Eigentlich waren es zwei Quests, in denen ich Gegenstände der Macht besorgen musste. Als Belohnung für die Beschaffung hat mir Tabetha (Magierin in den Düstermarschen) einen Zauberstab gebaut.

Zauberstab des Eisfurors Bei der Quest “Rituale der Macht” wurde ich von der Magierin Flora aus meiner alten Gilde Nemesis unterstützt. Danke nochmal von dieser Seite aus. Macht schon Spass mit zwei Magiern im scharlachroten Kloster. Das benötigte Buch befand sich im Raum vor dem Endboss in der Bibliothek.
Die Quest “Gegenstände der Macht” konnte ich allein abschliessen. Den benötigten Jadestein konnte ich im Kloster von einem Mönch erbeuten. Den vom Blitz aufgeladenen Dornbusch zu beschaffen war schon etwas aufwendiger. Zuerst musste ich 10 Totemstecken von den Trollen der Bleichborken (Trollclan im Arathihochland) erbeuten. Die Totemstecken konnte ich dann in der inneren Bindung gegen den Dornenbusch umwandeln.

Zu später Stunde habe ich dann das Buch, den Jadestein und den aufgeladenen Dornbusch bei Tabetha abgegeben. Aus den Gegenständen konnte Tabetha folgende Zauberstäbe herstellen: Zauberstab der Eisfurors, – des Wutfeuers oder der Netherkraft. Da ich ja Frostmagier aus Überzeugung bin, hab ich mich für den Zauberstab des Eisfurors entschieden. Eine mächtige Waffe, die sogar einen Intelligenzwert von +3 beinhaltet. Als Bonus hat der Zauberstab sogar +9 Punkte auf alle Frostzauber und Frosteffekte. Eine schöne Waffe, auf die ich sehr stolz bin.

In der Zwischenzeit (seit meinem letzten Bericht) habe ich meine Fertigkeiten in den Berufen gesteigert. Momentan habe ich im Bereich Schneidern einen Skill von 284. Ich bin in der Lage Mondstoff herzustellen und auch schon Runenstofftaschen. Stoffrüstung kann ich jetzt für Leute bis Level 51 herstellen. Sollte jemanden auf Malygos Bedarf nach ein paar Sachen haben, sollte er mal einen Blick auf meine Muster werfen.

Mein Skill im Verzaubern liegt bei 210. Bald muss ich nach Uldman zum nächsten Lehrer. Wer aber bereits jetzt schon eine Verzauberung von mir benötigt, sollte sich unbedingt mal meine Formeln angucken.

RoboschreiterMein nächstes Ziel wird Level 40 sein, damit ich endlich Portale herbeizaubern kann und natürlich um mir einen blauen Roboschreiter zu kaufen. Ich bin wirklich sehr neugierig, wie man sich mit diesen Dingern fortbewegen kann. Ich habe bereits mit dem Gold sparen angefangen. Mit der Herstellung von Mondstoff kann man sich aber momentan schon recht gut über Wasser halten. Die 2 Stück Teufelsstoff bekommt man, sofern Nimbert sie mir nicht farmt, im Auktionshaus der Eisenschmiede bereits für 2,5 Gold pro Stück zu kaufen. Den daraus hergestellten Mondstoff wird man für 10-12 Gold dann im Auktionshaus wieder los. Das ergibt eine nette Gewinnspanne. Die ersten drei Mondstoffe bekommt Nimbert von mir, für seine Unterstützung in den letzten Tagen, damit er bei seiner T0,5 Questreihe ein wenig weiter kommt. Aber alle weiteren Mondstoffe werden im Auktionshaus verkauft, damit ich mir mit Level 40 gleich einen Robostreiter kaufen kann. Leider hat die Herstellung von Mondstoff einen sogenannten Cooldown von 4 Tagen, sprich: ich kann nur alle 4 Tage einen Mondstoff herstellen, aber das macht dieses Material auch so kostbar.

Einen blauen Robostreiter als Frostmagier finde ich sehr passend oder ist jemand anderer Meinung? Zwar kostet der Roboschreiter nur 10 Gold, aber das Erlernen der benötigten Reitfähigkeit kosten nochmal 90 Gold. Eine Menge!!!! Dafür kann ich dann schneller durch die Lande reisen und vielleicht auch ganz neue Gegenden erforschen. Ich freu mich schon drauf.

Frohes Winterhauchfest 2006!

Ich (Nimbert und Gimbert) wünschen allen Lesern dieses Blogs ein …

Frohes Winterhauchfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2007

Nimbert der Winterhauch-Gnom

Ich wünsche allen viele Geschenke von Altvater Winter. Bleibt mir als Leser auch in 2007 treu. Das neue Jahr, mit dem Addon TheBurningCrusade, wird viele neue Sachen bringen über die ich berichten werde/kann. Der Weg bis Level 70 wird lang und viel Stoff für neue Berichte liefern.

Möge euch das Licht behüten und beschützen.

Nimbert alias Gimbert

Kaum das die Saison vom Winterhauchfest angefangen hat, schon erfüllt Altvater Winter die ersten Wünsche.

So auch gestern Abend im geschmolzenen Kern.

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Feuerlord Raganros musste sich dem gerechten Zorn der Gilde Nemeis beugen.

Etwas war anders an diesem Abend, an diesem Raid, ich vermag es nicht genau zu sagen, aber vielleicht hat es was damit zu tun, dass wir ohne Randoms, mit mehr als 30 Leuten und ohne Zweifel an einen Sieg in den geschmolzenen Kern gegangen sind.

Wir knüpften nahtlos an den Raid vom Vortag an, beginnend mit Shazzrah, weiter mit Sulfuronherold über Golemagg bis hin zu Majordomus Execudus.

Nach Majordomus Execudus, beschloss die Raidleitung den kompletten Raid mit einem Buff aus der Schwarzfelsspitze auszustatten. Einem Buff der die Feuerresistenz nochmal um 82 Punkte steigerte.

Nachdem unser neuer Paladin Ichotolot allen Raidmitlgiedern ihr Position und Aufgabe im Kampf erklärt hatte, begann der Kampf.

Ewaro, unser Maintank, versuchte von Anfang an, mit Unterstützung von Deruvish und Ohmahoni, den Feuerlord zu beschäftigen. Die Ablenkung nutzen sowohl die restlichen Nahkämpfer (Krieger und Schurken) als auch die Fernkämpfer (Jäger, Hexenmeister und Magier) um Ragnaros in kurzer Zeit möglichst viel Schaden zuzuführen. Die Heiler (Priester, Druiden und Paladine) versuchten den Raid möglichstes lange am Leben zu erhalten.

Als Ragnaros schon mehr als die Hälfte seiner Lebenspunkte eingebüsst hatte, tauchte er in der Lava unter, um seinen Söhnen das Schlachtfeld zu überlassen. Unsere Taktik bestand darin, dass die Krieger alle acht Söhne an einen Platz zusammen zogen, damit die Magier diese einfrieren konnten. Der Zweck bestand darin, dass dann alle ihren Schaden auf einen Fleck konzentrieren konnten. Leider entwischen zwei der Söhne, aber dank der schnellen Auffassungsgabe unsere Hexenmeister, konnte einer der Söhne noch rechtzeitig gebannt werden, während der andere Sohn von Ohmahoni niedergekämpft wurde. Die Verbannung des letzten Sohnes, verschaffte uns die nötige Zeit, damit sich der Rest des Raids wieder an seine ursprünglichen Positionen bewegen konnte.

Kaum war jeder wieder an seiner Stelle, da tauche Raganros auch schon wieder aus der Lava aus. Der Anblick seiner nun acht toten Söhne steigerte seine Wut.

Wir wussten jedoch, dass wir nun einen Chance hatten Wir mobilisierten nochmal all unsere Kräfte, um ihn den Gnadenstoss zu geben. So geschah es, dass Ragnoros besiegt war, noch bevor zum zweitenmal seine Söhne das Schlachtfeld betreten konnten.

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Der Jubel im Teamspeak war riesig!

Nemesis – Gildenstory

In der Zeit, als viele bereits die Bedrohung durch die brennende Legion zu vergessen begannen und die Ausbreitung der Geißel gestoppt schien, begann die Geschichte der Gilde Nemesis.

Unter dem Banner der Allianz kämpfen zu dieser Zeit viele tapfere Gilden gegen die Bedrohungen innerhalb und außerhalb der östlichen Königreiche. Sei es gegen den Clan der schwarzen Drachen oder gegen die Anhänger des Feuergotts Ragnaros. In Kalimdor kämpften die Streitkräfte der Allianz gemeinsam mit denen der Horde, sowohl gegen die Qiraj in Silithus als auch im ehemaligen Lordearon gegen die Geißel.

Diese vielen unterschiedlichen Bedrohungen wurden einer der bis dato größten und ehrenhaftesten Gilden zum Verhängnis. Einer Gilde bestehend aus den mutigsten und tapfersten Helden Azeroths, mit dem Namen .

Orden der Eraburis

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Am 28. Juni 2006 hat es angefangen, meine Leidenschaft einen Blog zu schreiben. Damals bin ich mit dem Gedanken an die Sache gegangen, meine Fortschritte als eine Art Tagebuch zu verfassen, um in der Zukunft ein wenig in meiner World of Warcraft-Geschichte zu schmökern.

Mein erster Eintrag, an dem oben genannten Tag war eigentlich nur ein Testeintrag, um zu prüfen wie ich Items aus der BLASC-Datenbank mit meinem Blog verlinken kann. Das Item, welches ich damals für Testzwecke nutze, war die Krone des Richturteils. Der Text zu dem Item war: “Wär ich doch schon bei Onyxia!”. Kurz darauf war ich mit meiner ersten Gilde, dem Orden der Eraburis, auch schon im Hort von Onyxia. Den Helm jedoch bekam ich erst eine ganze Weile nicht, bis, ja bis zum gestrigen Abend.

Krone des Richturteils Mit weniger als 30 Leute, musste sich die alte Drachendame, Onyxia, uns geschlagen geben. Zwar war der Endkampf (die letzte ca. 5%) durch die wenigen Überlebenden sehr spannend, aber dieser zweite Sieg innerhalb von zwei Tagen über die Drachendame, zeigt, dass wir auch nach dem Patch 2.0 (sprich ohne viele Addons) keine Probleme mit Onyxia haben.

Was den Helm angeht, bin ich jetzt bestens gerüstet für The Burning Crusade, nur noch eine Zul´Gurub Verzauberung (Götze mit Voodoopuppe) würde es perfekt machen. Die Puppe habe ich bereits auf der Bank, lediglich Mandokir müsste noch die urzeitliche Hakkarigötze rausgeben. Ich denk aber, auch das wird nur eine Frage der Zeit sein, wie so vieles in World of Warcraft.

Ansonsten, bleibt mir nur noch zu sagen, dass ich mit den Talent-Änderungen durch Patch 2.0 für den Paladin sehr als zufrieden bin. Meine endgültige Skillung wird 41/10/0 sein, sobald ich meine momentane Skillung (40/11/0) ausreichend getestet habe. Allein, dass ich nun Holyschock habe finde ich mehr als nur gelungen. OK, den hätte ich auch schon früher haben können, aber da lag mein Augenmerk noch darauf, im Raid möglichst alle großen Segen parat zu haben.

Erstmal vorweg, DANKE für die tolle Tour.

Insgesamt wurden am gestrigen Abend folgende Sehenwürdigkeiten besucht:

  • Bibliothek
  • Friedhof
  • Kapelle

Die Besichtung erfolgte in der oben angegebenen Reihenfolge.

Mit von der Partie, waren neben drei Menschen und mir (Gnom) auch noch ein Nachtelf. Zuerst war ich nicht wirklich begeistert davon, einen Nachtelfen in unserer Gruppe zu haben. Schließlich haben wir den Vorfahren der Nachtelfen zu verdanken, dass Azeroth von der brennenden Legion heimgesucht wurde. Aber am späteren Abend sollte sich herausstellen, das die Nachtelfin (Schurkin) einen recht netten Charakter besitzt.

Die Begrüssung aller Beteiligten (insgesamt waren wir 4 Teilnehmer) war vom Reiseleiter sehr herzlich. Seh ungewöhnlich für einen Paladin, aber dazu später mehr.

Wir hatte alle Glück, dass es an diesem Abend nicht regnete, da die meisten ohne Pferd, sprich zu Fuss den Weg nach Tirisfal beschreiten mussten. Die Anreise ansich war ein wenig unkoordiniert, da wir alle getrennte Wege gingen, da hätte ich mir ein wenig Führung erhofft, mit einer kurzen Beschreibung der doch schönen Sehenswürdigkeiten (Burg Shadowfang, Unterstadt, etc.).

Am Kloster angekommen, konnten wir sehen, das unserer Reiseleiter schon Vorbereitung getroffen hatte, da die Vorhalle der vier Flügel bereits von ungebeten Gästen geräumt war.

In der Bibliothek gab es ausser einer schönen Architektur und einer Menge Bücher, nicht wirklich viel zu sehen, da wir ziemlich schnell unterwegs waren. Aber immerhin konnte jeder, der ihn noch nicht hatte, den Klosterschlüssel als Souvenir mitnehmen.

HypnoseklingeIch durfte mir sogar vom Arkanisten Doan, die Hypnoseklinge entleihen. Die Klinge war auch der Grund warum wir uns anschließend noch den Friedhof angeguckt haben. Da hatte der Blutmagier Thalons noch eine schöne Kugel für mich.

Die darauffolgende Tour doch die Kapelle, war besonders sehenwert, da ich zu zwei Pausen (tot^^) gezwungen wurde, und mir dadurch eine 1a Paladin-Solo-Show angucken konnte. Ich muss sagen die Reiseleitung hat in ihrem Prospekt nicht zuviel versprochen. Ich möchte aber den nachfolgenden Gruppen nicht zuviel verraten.^^

Zum Schluss sei noch gesagt, dass die Tour gut durchgeplant und unterhaltsam war.

Einziger Kritikpunkt ist/war:
Es gab von IMBADIN-Tours weder ein Tour-T-Shirt noch irgendwelche Postkarten. Auf Nachfrage, gekam ich nur zu hören, dass es ein junges Unternehmen sei, das erst noch lernen muss Gewinne zu machen. Na, hoffentlich kann ich da mit meiner Buchung einen kleinen Beitrag leisten.

Fotos konnte ich leider nicht machen, da ich in der Eisenschmiede meinen Fotoapparat vergessen hatte. Ich hatte mir vor Tourbeginn extra nochmal größere Taschen gemacht, dabei habe ich ihn ausgepackt, aber vergessen wieder einzupacken. Bin halt auch nur ein Gnom^^

Mein Fazit der Tour ist, dass es sich kulturell und Ausrüstung mässig für mich mehr als gelohnt hat.

Ich freue mich schon auf die nächste Tour, bin mir nur noch nicht sicher, ob ich das Kloster oder mal Zul´Farrak buchen soll. Da der Arkanist Doan, immer noch meinen Stab hat, mmmhhh? Muss ich noch drüber nachdenken.

Auf jeden Fall empfehle ich IMBADIN-TOURS weiter, danke für den tollen Abend!

Gimbert – Level 33

Gimbert, der frostige Gnom, hat Level 33 erreicht!

Stand 03.12.2006

 

Nach langen hartern Kämpfen gegen den Clan der Witherbark im Arathihochland, habe ich Level 33 erreicht. Eine Quest und der Greifenstützpunkt hatten mich in diese Gegend getrieben. Irgendwie wollte ich ja das Schlingendorntal erkunden, aber aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben.

Robe der Macht

Mit erreichen von Level 33 konnte ich mir endlich eine neue Robe schneidern. Mit der Robe der Macht und neuen Schultern komme ich jetzt (Arkaner Interlligenz gebufft) auf über 3.300 Mana. Leider habe ich nicht soviel Ausdauer, sprich Lebenspunkte (etwas um 700), aber eigentlich sollte man als Magier seine Gegener nie auf Körperkontakt rankommen lassen.

Ich habe letztens, beim Magierlehrer in der Eisenschmiede (Ironforge), meine Talentpunkte neu verteilen lassen, somit sind meine gesamten Punkte nun im Frostbaum. Das Ganze macht mich noch frostiger^^

Im Arathihochland sind mir mit meinem Frostblitz kritische Treffer zwischen 400 und 450 gelungen. Da reichen teilweise 2-3 Treffer auf grosser Entfernung, um den Gegner in die Knie zu zwingen. Da macht Grinden doch so richtig Spass!

Purpurrote Seidenschultern Als Belohnung für den erfolgreichen Abend, habe ich mir neben meiner neuen Robe, auch noch neue Schulter gegönnt/geschneidert. Stylisch passen die Schultern perfekt zu der Robe (siehe Bild oben), da macht es auch nix, dass sie geringfügig schlechter als meine alten Schultern sind (Felinen-Mantel).

Den einen Punkt Intelligenz weniger, fang ich durch die Verzauberung (Brust – geringe Werte) auf meine Robe wieder auf.

Meine nächsten Ziele sind Level 35 und ein neuer Stab. Leider befindet sich mein neuer Stab noch in den Händen von Arkanist Doan (Scharlachrote Kloster). Die Vorbereitungen für einen Besich im Kloster sind aber bereits getroffen. Ich habe vorsorglich schonmal einen Trip bei IMBADIN-TOURS gebucht.

Level 35 wird ziemlich dringend, da mein Schneider-Skill bereits bei 225 angelangt ist.

Tatort: geschmolzener Kern, Schwarzfels
Opfer: die üblichen Verdächtigen (Lucifron, Magmadar, Gehennas, Garr, Baron Geddon und Shazzrah)

Man sollte meinen, dass mir so langsam der Spass am geschmolzenen Kern vergeht. So ist es aber nicht. Die Götter von Blizzard schaffen es immer wieder, dass die Lust auf den Kern nicht nachlässt.

Armschienen der GerechtigkeitEiner dieser Momente war gestern auf dem Weg zu Garr, da steckte sich unser Plündermeister Ewaro (Kriegerin) doch tatsächlich ein Teil meiner Rüstung der Gerechtigkeit in die Taschen. Zu meinem Glück wurde es nach dem Sieg über Garr an mich ausgehändigt. Somit habe ich nun mein sechstes Set-Teil.

Mein erster Gedanke nach dem Erhalt der Armschienen war: Moment, da ist ja gar kein Heilbonus drauf?! Dieser Misstand musste behoben werden …
Als der Raid beendet war, habe ich meinen Ruhestein benutz, um schnellst möglich in der Eisenschmiede zu sein. Dort angekommen macht ich mich auf den Weg zum Aktionshaus, dort besorgte ich Materialien für eine Verzauberung. Entgegen meiner anderen Verzauberungen, brauchte ich nicht lange nach einen Verzauberer suchen. Zum Glück haben wir einen fähigen Verzauberer in unseren Reihen (Lucili, Magierin). Ein kurzes Treffen vor dem Auktionshaus, machte die Verzauberung perfekt. Einen Heilbonus von 24 Punkten für meine Armscheinen. Nun sind sie perfekt!

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