Eiskronenzitadelle

Der Fall des Lichkönigs rückt immer näher…

Hoffentlich bin ich dabei…

Diese Woche wird der Patch 3.3.2. veröffentlicht und somit wird dann auch der letzte Teil der Eiskronenzitadelle geöffnet, sprich der Weg zu Arthas wird frei.

Der kommende Patch und die wöchentliche Schlachtzugsquest haben mich dann gestern Abend auch dazu verleitet, mich mit meinem Vergelter im Schlachtzugbrowser einzuloggen.

Schneller als gedacht wurde ich von der Gilde <Pantheon> für die 10er Variante der Eiskronenzitadelle eingeladen.

Zu meiner Überraschung lagen bereits die ersten Gegner auf dem Weg zu Lord Mark’gar tot auf dem Boden der unteren Zitadelle. Somit konnte ich tatsächlich den Luxus geniessen, direkt mit dem Bosskampf zu beginnen.

Der Kampf gegen Lord Mark’gar war bis dato der einzige Kampf, den ich zumindest in einem Video gesehen hatte, so dass ich mich nicht ganz unwissend am Geschehen beteiligte.

Wichtig für mich als Nahkämpfer ist bei diesem Kampf, dass ich immer zum Rücken des Lords stehe, damit ich die Säbelpeitsche nicht aus versehen abbekomme. Seine Eisflamme muss ich, Uther sei Dank, als Nahkämpfer nicht wirklich beachten, da diese nur auf weiter entfernte Mitspieler gewirkt wird. Ich musste lediglich einen Schritt zu Seite gehen, um keinen Schaden durch die Flamme zu erleiden.

Interessant wurde es beim Knochensturm. Hier sucht sich Mark’gar zufällig einen Mitspieler für seine Attacke aus. Der Schaden den man durch diese Wirbelsattacke bekommt, hängt von der Entfernung zischen Spieler und Lord ab. Je weiter man vom Lord entfernt steht, um so weniger Schaden bekommt man. Ergo mussten wir uns während des Knochensturms (Dauer ca. 20 Sekunden) im ganzen Raum verteilen, um möglichst weit vom Boss entfernt zu stehen. Während des Wirbels wechselt der Lord auch sein Ziel.

Wen Mark’gar nicht gerade durch den Raum wirbelt oder seine Säbelpeitsche schwingt, dann kann es gelegentlich vorkommen, dass er ein Knochenstachelfriedhof wirkt, welcher einen beliebigen Mitspieler mittels eines Stachels aufspießt und somit Handlungsunfähig macht. Damit der Spieler wieder „mitspielen“ darf und nicht an den Folgen des Stachels stirbt, ist es dringend notwendig, dass der Stachel schnellst möglich von allen Mitspielern zerstört wird.

Beachtet man alle diese Dinge, dann kann man sich relativ schnell an den Schätzen des Lords erfreuen. Leider war das erbeutet Schwert keine Verbesserung für mich…

Weiter ging es zu Lady Todeswisper.

Dieser Kampf hat sich mir noch nicht ganz erschlossen. Was ich mitbekomme habe ist, dass der Kampf in 2 Phasen aufgeteilt ist. In der ersten Phase spawnen an den Seiten der Halle gelegentlich Kultisten, die jeweils von einem Tank beschäftigt werden müssen, damit die Schadensverursacher diese möglichst schnell beseitigen. Es kommen keine Kultisten mehr in die Halle, wenn Lady Todeswisper ihre Manabarriere verloren hat, dann beginnt Phase 2. Die erste Phase ist sehr bewegungsintensiv, da man ständig zwischen den Kultisten und der Lady hin und her wechseln muss. Für diesen Kampf hat sich bei mir das Siegel des Befehls bewährt, da ich dadurch bei den Kultisten Schaden auf mehrere Ziel gleichzeitig machen konnte.

In Phase 2 habe ich zurück auf das Siegel der Vergeltung gewechselt.

Nach der Lady folgte der Lufschiffkampf.

Von diesem Kampf habe ich leider wenige Details mitbekommen, da ich als unerfahrenen Nahkämpfer auf dem eigenem Schiff bleiben sollte. Und selbst das stellte sich für mich als ziemlich schwierig da, weil mich ständig ein verdammter Hordler mit Klingesturm versucht hat umzubringen.  Aber wir haben es trotzdem geschafft.

Das Kanonenboot, hat uns dann anschließend direkt zu Todesbringer Saurfang gebracht. Hier was es für mich als Vergelter wichtig, dass ich keinen Flächenschaden am Boss anbringe, ansonsten hätte ich ziemlich schnell die ungeteilte Aufmerksamkeit der Blutbestien bekommen. Daher waren Fähigkeiten wie Weihe und Göttlicher Sturm für mich tabu, leider. Außer seinen Blutbestien ist mir am Todesbringer keine weiter Besonderheit aufgefallen. Für mich der einfachste Kampf am gestrigen Abend.

Nach dem Sieg über Surfang hatte wir die untere Zitadelle von allem Übel befreit und konnten uns auf den Weg ins Seuchenwerk machen. genauer gesagt zu Herrn Fauldarm.

Der Kampf gegen Fauldarm erwies sich als insgesamt ziemlich ekelhaft, daher möchte ich darauf auch nicht näher einegehen. 😉 Als Vergelter hatte ich nicht wirklich viel zu tun, die Hauptarbeit hatte diesmal die Heiler zu leisten, da die „Dämpfe“ Schaden über Zeit Effekte bei den Spielern hinterlassen, welche ständig gegengeheilt werden müssen.

Fauldarm war leider unser letzter Bosskampf an diesem Abend, da ein Tank den Raid verlassen musste. Schade eigentlich, da mir das Raiden in dieser Gruppe ziemlich viel Spass gemacht hat. Danke nochmal an die Gilde <Pantheon> für mitnehmen und die Geduld mit mir!

Folgende Erfolge konnte ich erringen:

Hoffentlich finde ich bald wieder ein nette Truppe ich mich erträgt und mitnimmt!? Eventuell kann ich dann auch ein wenig detaillierter vom Kampfgeschehen berichten…