Archive for April, 2010

Gestern Abend wurde ich von den Halunken (engl.: Rascals) für einen Raid in die Eiskronenzitadelle (25er) eingeladen. Genauer gesagt von einer ihrer Offiziere, einer Priesterin namens Bigolina. Eigentlich mag ich ja keine Nachtelfen-Priesterinen, aber bei ihr mach ich eine Ausnahmen. Warum? Nun, die ehrenwerte Bigolina kenne ich schon eine kleine Ewigkeit…

Es gab Zeiten in denen ich, die Priesterin und ein kleiner Zwergenkrieger um Mitternacht nackt durch die Todesmiene und dem Wald von Elwynn gehüpft sind. :D

Damals beim Zerfall meiner ersten Gilde, dem Orden der Eraburis habe ich mit einigen anderen vom Orden im August 2006  eine neue Gilde gegründet. Diese Gilde nannten wir Nemesis und rockten mit ihr Zul’Gurub, die Ruinen von Ahn’Qiraj und den geschmolzenen Kern (inkl. Ragnaros). Bigolina war bei Nemesis fast von Anfang an mit dabei..

Den Wandel vom Orden in die Gilde Nemesis, kann man sogar in meiner Gildenstory nachlesen.^^

Leider kam es noch im selbem Jahr (Dezember 2006)  zum Zerwürfnis zwischen mir und der restlichen Führungsetage der Gilde, vorauf hin ich über Nacht einfach kommentarlos aus der Gilde geschmissen wurde.

Nach reichlich Überlegung und etwas Abstand gründete ich mit ein paar Freunden meine jetzige Gilde die Drachen des Lichts (Januar 2007).

Man sagt ja – Zeit heilt alle Wunden – aber ich bin der Meinung machte Dinge verheilen nie… so auch die Art und Weise wie ich damals aus der Gilde Nemesis geschmissen wurde…

Zurück zum Thema. ;)  Wenige Monate nachdem ich aus der Gilde entlassen wurde, zerfiel die Gilde Nemesis. Einige der Spieler gründeten die heutige Gilde Rascals (August 2007) u.a. auch Bigolina. Womit sich der Kreis wieder geschlossen hätte.^^

Besagte Bigolina hat mich also gestern für den Raid eingeladen. Die Geste und den Raid fand ich Spitze. Wir haben uns sogar ziemlich gut gegenüber Arthas und seinen Handlangern verkauft. Lord Mark’gar, Lady Todewisper, Luftschiffkampf, Todesbringer Saurfang, Modermiene, Fauldarm und Schwester Svalnya musste sich von ihren Schätzen trennen.

Jiep, zum ersten Mal im 25er war ich bei einem Sieg gegenüber Modermiene dabei. Somit steht es bei mir unentschieden zwischen 10er und 25er, jeweils 6 von 12 Bossen.

Neben Unmengen an Emblemen des Frosts konnte ich auch noch ein paar Heilerhandschuhe ergattern.

Cataclysm – Änderung Embleme

Die Infos zu den kommenden Änderungen reißen nicht ab…

Diesmal geht es den Emblemen an den Kragen:

Wir arbeiten fortlaufend daran, das Emblem- und PvP-Punkte-System in Cataclysm zu verbessern und wir möchten nun einige dieser Änderungen mit euch teilen. Viel Spaß beim Lesen!

Bei der Überarbeitung der alternativen Währungen (Embleme und Ehre-/Arenapunkte) haben wir uns das primäre Ziel gesetzt, das System intuitiver zu gestalten. Mit diesem Ziel vor Augen wechseln wir von Emblemen zu Punkten, welche dem bereits bekannten System aus Arenen und Schlachtfeldern ähneln. Insgesamt werdet ihr vier verschiedene Arten von Punkten verdienen können (zwei im PvE, zwei im PvP) und diese werden gleich bleiben, auch wenn neue Inhalte veröffentlicht werden.

Hier findet ihr eine Übersicht:

PvE

Heldentumspunkte – Niedrigstufige, einfacher zu erspielende PvE-Punkte. Es wird eine maximale Anzahl an Punkten geben, die ihr gleichzeitig besitzen könnt. Pro Woche können unbegrenzt viele Heldentumspunkte erspielt werden. Können in den meisten Instanzen verdient werden (ähnlich den aktuellen Emblemen des Triumphs).

Tapferkeitspunkte – Hochstufige, schwieriger zu erspielende PvE-Punkte. Es wird eine maximale Anzahl an Punkten geben, die ihr gleichzeitig besitzen könnt. Pro Woche kann eine begrenzte Anzahl an Tapferkeitspunkten erspielt werden. Können durch die tägliche Heroische Instanz im Dungeonbrowser und in Schlachtzugsinstanzen verdient werden (ähnlich den aktuellen Emblemen des Frosts).

Sieht so aus, als ob der ganze Wirrwarr um die ganzen Abzeichen, Marken und Emblemen entfallen wird. Momentan habe ich zig verschiedene Embleme, angefangen bei den Abzeichen der Gerechtigkeit bis hin zu den Emblemen des Frosts. Für die alten Dinger kann ich atm noch nicht mal mehr was vernünftiges Kaufen… Die Frost-Embleme sind momentan meine einizige wertvolle “Währung”.

PvP

Ehrenpunkte – Niedrigstufige, einfacher zu erspielende PvP-Punkte. Pro Woche können unbegrenzt viele Ehrenpunkte erspielt werden. Die Geschwindigkeit, in der ihr diese Punkte verdienen könnt, ist nicht begrenzt. Können durch die meisten PvP-Aktivitäten verdient werden.

Eroberungspunkte – Hochstufige, schwieriger zu erspielende PvP-Punkte. Es wird eine maximale Anzahl an Punkten geben, die ihr gleichzeitig besitzen könnt. Pro Woche kann eine begrenzte Anzahl an Eroberungspunkten erspielt werden. Können durch Siege in gewerteten Schlachtfeldern oder in der Arena verdient werden (ähnlich den aktuellen Arenapunkten).

Sobald eine neue Stufe von Schlachtzugsbelohnungen veröffentlicht wird oder eine neue PvP-Saison beginnt, werden eure höherwertigen Punkte in die niedrigeren konvertiert. Wird eine neue Stufe von Belohnungen aus Schlachtzügen verfügbar, werden eure Tapferkeitspunkte zu Heldentumspunkten. Ebenso werden beim Start einer neuen PvP-Saison eure Eroberungspunkte in Ehrenpunkte umgewandelt. Das bedeutet, dass ihr bei der Veröffentlichung neuer Belohnungen immer ohne die höherwertigen Punkte beginnen werdet und diese auch nicht im Voraus anhäufen könnt.

Na dann möchte ich doch hoffen, dass die für Tapferkeitpunkte erwerblichen Ausrüstungen beim Erscheinen der neuen Stufe ebenfalls preislich auf die Heldetumspunkte gesetzt werden?! Nix würde mich mehr ärgern, als wenn ich für das Ausrüstungsteil X meine Tapferkeitspunkte spare und diese beim Eintreffen der neuen Stufe auf Heldentumspunkte umgerechnet werden. Dann müsste ich mit den Sparen für das Ausrüstungsteil wieder von vorne anfangen…

Wie bei den Eroberungspunkten erwähnt, können in Arenen und gewerteten Schlachtfeldern die gleiche Art von Punkten erspielt werden. Damit können Spieler die besten PvP-Belohnungen erhalten, ohne einen Fuß in die Arena zu setzen. Allerdings werden die mächtigsten Belohnungen selbstverständlich teuer sein, so dass Spieler, die mehr Spiele gewinnen, ihre Charaktere weiterhin schneller ausrüsten können. Von den meisten Gegenständen, auf jeden Fall aber bei den Waffen, werden wir das Kriterium „Benötigt eine persönliche Wertung von …“ entfernen. Möglicherweise werden wir ein paar Belohnungen für die besten Spieler weiterhin mit einer benötigten persönlichen Wertung versehen, wobei es sich hauptsächlich um kosmetische Gegenstände handeln sollte. Ausrüstung aus der vorangegangenen Saison kann mit den einfacher zu sammelnden Ehrenpunkten erworben werden.

Weiterhin planen wir, die gegenseitige Umwandlung von Ehrenpunkten (PvP) und Heldentumspunkten (PvE) zu erlauben, allerdings nicht in einem Verhältnis von 1:1. Nach dem Umtausch werdet ihr also, unabhängig davon in welche Richtung er durchgeführt wird, immer weniger Punkte haben, als davor. Es wird nicht möglich sein, die höherwertigen Punkte gegeneinander auszutauschen.

Sollten sich mal tatsächlich meine Ingame-Interessen von PvE zu PvP wandeln, dann finde ich diese Lösung ziemlich genial. So könnte ich zumindest einen Teil meiner in PvE gesammelten Punkte in PvP Ausrüstung umtauschen.

Wie weiter oben beschrieben, wird die Anzahl an pro Woche verdienbaren Tapferkeits- und Eroberungspunkten begrenzt sein. Das soll Spielern erlauben, selbst zu entscheiden, wie sie diese Punkte erspielen möchten und ihnen gleichzeitig nicht das Gefühl geben, alle verfügbaren Inhalte absolvieren zu müssen. Wer genügend Tapferkeitspunkte in Schlachtzügen verdient, kann somit auf die tägliche heroische Instanz verzichten, wenn er möchte. Ein PvP-Spieler kann ebenso für sich entscheiden, ob er lieber viele gewertete Schlachtfelder bestreitet und keinen Fuß in die Arena setzt oder sich auf beide Inhalte konzentriert. Seine Punkte wird er in jedem Fall verdienen können.

Wir verstehen, dass jede Änderung an den Emblemen und PvP-Punkten viele Fragen aufwirft. Wir freuen uns darauf, sie zu beantworten.

(Quelle: WoW-Forum)

Insgesamt finde ich den Ansatz der Änderung sehr gelungen, bleibt bloß abzuwarten wie das ganze in die Praxis umgesetzt wird…

Bei dem momentanen Embleme-System brauche ich fast schon ein Mind Map, damit ich verstehe welche Embleme für welche Ausrüstung eingetaucht werden können. Beim Kauf von Erbstücken kriege ich beinahe schon Kopfschmerzen von der ganzen Tauscherei. ;)

Es ist erstaunlich was mit Cataclysm alles überarbeitet bzw. geändert wird…

Wir arbeiten fortlaufend daran das Schlachtzugsystem in Cataclysm zu verbessern und wir möchten nun einige dieser Änderungen mit euch teilen. Viel Spaß beim Lesen!

Die erste Anpassung, die wir vornehmen, wird alle Schlachtzugsgrößen auf eine Instanz-ID zusammenlegen. Im Gegensatz zum derzeitigen System, werden 10er und 25er Versionen ein und dieselbe Instanz-ID nutzen. Demnach wird man mit einem Charakter jeden Schlachtzug-Boss lediglich einmal pro Woche besiegen können. Anders gesagt braucht man zwei Charaktere, wenn man dieselbe Instanz in derselben Woche im 10er und 25er Modus durchspielen möchte. Der normale oder heroische Modus wird, wie derzeit in der Eiskronenzitadelle, direkt beim jeweiligen Boss in der Instanz festgelegt. Die Zuweisung auf eine gemeinsame Instanz-ID ist aber natürlich nicht die einzige Änderung und es gehen weitere Änderungen am Schlachtzugsystem in Cataclysm Hand in Hand mit dieser einher.

War die Zusammenlegung der IDs von 10er und 25er Schlachtzügen wirklich nötig? Meiner Meinung nach nicht! Ich habe mich bislang immer gefreut zwei Möglichkeiten/Chancen zu haben pro Woche an einem Raid teilzunehmen. Sicherlich haben sich die großen Gilden immer gleich auch den 25er Content gestürzt und die 10er nur zum trainieren der Boss-Taktiken genutzt, aber für mich als Random-Raid-Gänger bestand bisher immer die Chance in beiden Varianten als “Lückenfüller” mitgenommen zu werden.

Wir entwickeln die Schlachtzüge so, dass der Schwierigkeitsgrad für 10 und 25 Spieler in den jeweiligen Modi so nah wie möglich aneinander liegt. Eine derartige Nähe des Schwierigkeitsgrades der Begegnungen bedeutet ebenfalls, dass die Bosse in der 10er und 25er Version dieselben Gegenstände vergeben werden. Sie werden dieselben Namen und Werte haben und in der Tat die exakt selben Gegenstände sein. Die heroische Begegnung wird eine entsprechend bessere Version des Gegenstands bereithalten. Wir erhoffen uns, dass Spieler es sehr viel leichter haben werden Bosse mit den zu ihnen gehörenden erbeutbaren Gegenständen, ja sogar bestimmtes Artwork mit speziellen Namen zu assoziieren, als es heute der Fall ist.

Was war an der bisherigen Lösung so schlimm? 10er Loot und 25er Loot, je nach Schwierigkeitsgrad der Raid-Instanz… ok, der Entwicklungsaufwand in Bezug auf Aussehen und Werte für die Items ist nun um einiges Geringer, aber gerade die Vielfalt an unterschiedlicher Ausrüstung macht ein Spiel wie WoW doch interessant…

Instanzschwierigkeit und Belohnungen

  • 10 und 25 Spieler-Version (normaler Schwierigkeitsgrad) – Schwierigkeitsgrad ist sich sehr ähnlich; Stellen die exakt selben Gegenstände zur Verfügung.
  • 10 und 25 Spieler-Version (heroischer Schwierigkeitsgrad) – Schwierigkeitsgrad ist sich sehr ähnlich; Stellen mächtigere Varianten der normalen Versionen zur Verfügung.

Wir verstehen natürlich, dass es logistisch einen höheren Aufwand darstellt eine größere Gruppe von Spielern zu organisieren und während die Qualität der Beute dieselbe ist, wird in der 25er Version mehr Beute pro Spieler zur Verfügung stehen (Gegenstände, Abzeichen und sogar Gold). Wenn man also genügend Spieler zusammen kriegt, ist dies die effizientere Alternative. Die Schlachtzug-Designer kreieren Begegnungen unter diesen Gesichtspunkten und unsere Klassen-Designer nehmen Änderungen vor, die dabei helfen sollen leichter 10-Spieler-Gruppen zusammen zu stellen. Schlachtzüge für 25 Spieler sollten, wie zu erwarten, etwas lukrativer sein, aber es sollte keine dramatischen Einschnitte geben, wenn man für eine oder zwei Wochen die 10er Instanz besucht, weil die Hälfte der Gilde im Urlaub ist.

Ich denke die meisten großen Gilden werden auch weiterhin die 25er Raids machen, da dort einfach die Möglichkeit besteht die Gilde schneller auszurüsten, weil dort pro Boss halt mehr Items fallen werden… Wie es sich auf mein Raidverhalten auswirkt… keine Ahnung. Ich werde mich wohl wie bisher einfach für beide Varianten anmelden und hoffen eine gute Random-Gruppe zu finden, um die nun viel kostbarere ID nicht in den Sand zu setzen.

Wir sind uns bewusst, dass sehr lange Schlachtzuginstanzen ein Hindernis für manche Spieler sein können, wir möchten aber dennoch genügend Begegnungen bereitstellen, um ein episches Gefühl zu vermitteln. Für die ersten Schlachtzugstufen wollen wir mehrere kleinere Schlachtzüge zur Verfügung stellen. Anstelle einer Instanz mit elf Bossen könntet ihr eine Instanz mit fünf und eine andere mit sechs Bossen vorfinden. Alle diese Bosse würden Gegenstände derselben Gegenstandstufe bereithalten, aber die Instanzen an sich wären in verschiedenen Umgebungen angesiedelt und würden sich somit in Ort und Erscheinungsbild unterscheiden und separate Instanz-IDs besitzen. Erinnert euch daran zurück, wie ihr die Höhle des Schlangenschreins und die Festung der Stürme separat besuchen konntet und sie möglicherweise in derselben Woche durchgespielt habt.

Quantität statt Qualität?! Oder wie soll ich das verstehen? Weniger Bosse pro Raid-Instanz, dafür aber mehr Instanzen? Wird die zukünftige Raid-Instanz ein Art von neuer 10er Dungeon auf Stufe Heroisch? Die Raid-Instanzen wie sie momentan mit der Eiskronenzitadelle existieren gefallen mir eigentlich recht gut. Ansteigender Schwierigkeitgrad an dem sich nicht nur die Random-Raids nach und nach ihren Fortschritt erarbeiten können. Durch die Anzahl der Bosse und den gehobenen Zeitaufwand wird, zumindest für mich ein Gefühl von epischer Schlacht vermittelt. Dieses Gefühl fehlte mir zum Beispiel im Kolosseum. Ich verbinde Raids immer noch damit, dass man “lange” braucht bis zum Endboss. Wenn ich innerhalb eines Abends bzw. weniger Stunden (2-3 Stunden) eine Raidinstanz komplett erledigt habe, dann denke ich eher an eine 5er Instanz anstatt an ein episches Erlebnis…

Wir mögen es, wie das Freischalten der Bosse über einen gewissen Zeitraum hinweg der Community erlaubt, sich zunächst mit individuellen Begegnungen zu beschäftigen, anstatt direkt zum Endboss durchzurennen. Von daher werden wir wahrscheinlich an diesem System festhalten. Begrenzte Versuche für Bosse werden wir in Zukunft eher nicht mehr nutzen, außer vielleicht für seltene, optionale Bosse wie Algalon. Der heroische Modus wird vielleicht nicht direkt von Anfang an zur Verfügung stehen, dafür aber wahrscheinlich nachdem man die Instanz ein oder zweimal im normalen Modus durchgespielt hat.

Ich bin noch nicht mit den bisherigen Einschränkungen in Kontakt gekommen, daher will ich mir mal kein Urteil über den Sinn oder den Unsinn solcher Mechaniken erlauben. Jedoch befinde ich es als sehr angenehm, wenn eine neue Instanz nicht gleich am ersten Abend von irgendeiner Gilde erfolgreich gemeistert wird. Ob man dies mit künstlichen Hindernissen in Form von wöchentlichen Freischaltungen erreichen sollte steht auf einem anderen Blatt. Ich fände einen deutlich ansteigenden Schwierigkeitsgrad in den Raid-Instanzen angebrachter.

Meine Idee: Blizzard sollte wieder verstärkt Vor-Quests für Raid-Instanzen bzw. für einzelne Boss in der Instanz einführen.

Was den Schwierigkeitsgrad angeht, so wollen wir, dass man relativ schnell Zugang zu den ersten Schlachtzügen erhält, diese dabei aber nicht die heroischen 5-Spieler-Instanzen und besseren Questbelohnungen total überschatten. Die ersten Schlachtzugzonen werden wir in der Annahme erstellen, dass Spieler sich einiges an blauer Ausrüstung aus Instanzen, Quests oder den Berufen zugelegt haben. Generell wollen wir, dass man zusammen mit seinen Gildenkollegen an der Levelerfahrung teilnehmen kann und sie zusammen genossen wird.

Ich sehe es schon kommen, diese o.g. Raid-Instanzen werden spätestens mit dem ersten Content-Patch für Cataclysm verstauben… Fakt ist doch bereits jetzt, dass Spieler nur in solche Instanzen gehen, damit sie ihre Ausrüstung verbessern können. Sobald es aber eine Möglichkeit gibt leichter an bessere Ausrüstung als in den genannten Instanzen zu kommen, werden solche Instanzen mit keinem Blick mehr gewürdigt. Am aktuellen Naxxramas kann man das ganz gut verdeutlichen. Kaum jemand macht sich noch die Mühe (außer Erfolgsjäger) in Naxxramas nach Loot zu suchen, eher werden die aktuellen heroischen Instanzen nach Emblemen für Ausrüstung mit iLevel 232 abgefarmt. Und selbst in diese heroischen 5er Instanzen geht man mittlerweile nur noch wegen den Emblemen.

Wir entwickeln unsere Schlachtzüge für ein breites Spektrum an Spielern, daher möchten wir, dass Gruppen relativ früh darüber entscheiden können, ob sie die Instanz in der normalen oder heroischen Version spielen wollen. Das übergeordnete Ziel hinter all diesen Änderungen ist es euch möglichst viel Entscheidungsfreiheit einzuräumen, also zum Beispiel ob ihr den Abend lieber mit 10 oder 25 Spielern verbringen möchtet. Egal ob man sich in einer großen oder kleinen Gilde befindet, die Entscheidung wird nicht darauf beruhen welchen Gegenstand man erhalten will, sondern was einem mehr Spaß macht.

Ich möchte gerne auch weiterhin meine Abende mit 10 UND 25 Spielern im Raid verbringen. Nix mit ODER!:(

Wir wissen, dass es bei jedweden Änderungen am Schlachtzugsystem zu Fragen kommen wird und wir freuen uns auf alle Punkte einzugehen, die bisher vielleicht noch nicht angesprochen wurden. Auf zu den Kommentaren!

(Quelle: WoW-Forum)

Zum einem tut es gut zu sehen, dass Blizzard versucht das Spiel weiter zu entwickeln anstatt bestehen Teile als unantastbar einzustufen. Ob jedoch diese Änderung immer zu einem positiven Spielgefühl beitragen werden, wird wohl nur die Zukunft zeigen können…

Meine Erfahrung (seit Dezember 2005) zeigt, das WoW-Spieler leicht dazu neigen Neuerungen/Änderungen eher skeptisch bis ablehnend gegenüber zu stehen, sich dann aber doch schnell an die neuen Gegebenheiten anpassen können. Ob es mit Cataclysm wieder so sein wird steht noch in den Sternen…

Nimbert – Modermiene (ICC 10er)

Endlich liegt der Modersack vor mir auf dem staubigen Boden der Eiskronenzitadelle.

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Alles was in den vorhergegangenen IDs nicht funktioniert hat, hat gestern Abend reibungslos funktioniert. Der olle Modermiene fiel direkt beim ersten Versuch.

Mehr Infos zur Taktik gegen Modermiene: hier im Blog

Kurz vor dem Run in der 10er Variante war ich noch in der 25er Fassung unterwegs und konnte Lady Todeswisper ein paar neue Stiefel abschwatzen. :D

Nimbert – Born to be wild

Gregory hat ihn mir gebaut… den Chopper! Vielen Dank, Herr Zwerg! :D

WoWScrnShot_042010_202633 Sehr stylisch…

WoWScrnShot_042010_202724Danke für die vielen Entscheidungshilfen. ;)

F: Welche Informationen oder Ideen könnt ihr zu den PvP-Fähigkeiten des Vergelter-Baums mit uns teilen? Das ist die obligatorische Frage nach einer Fähigkeit zum Überbrücken von Distanz oder Unterbrechen von Zaubern. Keine “Reinigung” mehr zu haben wird weh tun :

A: Vergelterpaladine werden eine Fähigkeit zum Unterbrechen erhalten. :)

(Quelle: WoW-Forum)

Mein Kommentar dazu -> :D

BlizzChat – Reiten/Fliegen

Am Wochenende (17./18.04.2010) fand ein Twitter #BlizzChat statt, in dem man den Entwicklern von World of Warcraft Fragen stellen durfte. Unter anderem auch Fragen zum Reiten:

F: Habt ihr vor, alle Flugreittiere mit 280% Geschwindigkeitserhöhung auf 310% zu erweitern, sobald man eines mit 310% besitzt oder bezieht sich dies nur auf erworbene Reittiere?

A: Unser derzeitiges Vorhaben sieht so aus, dass wir in Cataclysm einen neuen Flug-Rang zur Verfügung stellen wollen, der es allen fliegenden Reittieren erlaubt sich mit 310% Geschwindigkeitserhöhung zu bewegen (auch die 280% Reittiere). Schneller als das werden Reittiere wahrscheinlich nicht werden. Wir mögen es nicht besonders, dass man aufhört seine älteren Reittiere zu nutzen, sobald man ein 310er erhalten hat.

F: Wenn die Reitgeschwindigkeit von 310% beim Lehrer gekauft werden kann, bedeutet das, dass wir von Anfang an in Azeroth fliegen können?

A: Wir müssen über das Konzept von ‚Altwetterflug‘ nachdenken. Spaß beiseite – es ist sehr wahrscheinlich, dass ihr euch von Anfang an in die Lüfte schwingen könnt.

(Quelle: WoW-Forum)

Mir stellt sich jetzt die Frage: Was wird der neue Flug-Rang kosten? Mehr als die 1000 Gold für den Kaltwetterflug, oder sogar mehr als die 5000 Gold für gekonntes Reiten?

Geisterbestie – Arcturis

Da ist man mal nix ahnend in den Grizzlyhügeln unterwegs, um ein paar Erze zu farmen und um sich die Wartezeit des Dungeonfinders zu vertreiben, schon entdeckt man eine Geisterbestie!

Naja, ganz so einfach ist es nicht gewesen. Ich  ”campiere” schon seit geraumer Zeit in der Nähe der Ammertann-Hütte (Grizzlyhügel). Ausgerechtet Gestern musste ist jedoch nach Dalaran um für Nimbert einige finanzielle Dinge im Auktionshaus zu klären. Als ich damit fertig war, heftete ich noch fix mein Gesuch nach einer Gruppe für Abenteuer an das schwarze Brett (Dungeonfinder) vor der Bank in Dalaran und machte ich mich mit meiner Flugmaschine auf, um noch ein paar Erze zu suchen. Auf meiner Suche kam ich unter anderem auch wieder an der Ammertann-Hütter vorbei. Dort sah ich zwischen den Bäumen (ja ich fliege generell ziemlich tief, bin ja schließlich kein Zwerg vom Wildhammer-Clan) etwas blaues schimmern. Erst dachte ich an das nahegelegene Gewässer, aber bei nähere Betrachtung entpuppte es sich als Arcturis, die Geisterbestie.

Noch bevor meine Flugmaschine den Boden berührt hatte, sprang ich aus dem Sitz und näherte mich auf eine akzeptable Distanz für meinen Eiskältepfeil. Ich nahm mir noch ein paar Sekunden Zeit um mich von meiner alt gedienten Katze zu verabschieden…
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Mein Pfeil fand sein Ziel und Arcturis tappte in die Falle. Die Falle verschaffte mir die benötigte Zeit um den Bären zu zähmen.

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Der Bär ist neben Loque’nahak und Skoll bereits meine dritte Geisterbestie! *stolz*

Jetzt muss ich nur noch einen passenden Namen finden…

Infos zu den Geisterbestien aus Nordend: Info

Ich bin gerade am Grübeln…

Es geht um den Chopper des Robotingenieurs… genauer gesagt geht es darum welcher meiner Charakter den Chopper bekommen soll, wenn ich ihn mir baue?!

Chopper

Zur Wahl stehen Nimbert oder Gregory, die anderen Charakter lasse ich mal aus der Diskussion raus.

Mein Jäger Gregory ist Ingenieur und könnte ihn eigentlich herstellen (Bauplan ist vorhanden). Das Gold um die Materialien von Roxi Rammrakete zu kaufen sind auch da, der “Goldverlust” wäre zwar schmerzhaft aber zu verkraften.

Generell würde ich sagen, Gregory hätte ein Anrecht auf den Chopper, da er Ingenieur (Ein “Must have” für Ingenieure?!) ist und bereits auch die Flugmaschine sein Eigen nennt. ABER, ich spiele Gregory im Moment nicht wirklich und so käme der Chopper bei Gregory nicht wirklich zum Einsatz.

Nimbert ist mein Main-Charakter und wird zur Zeit am ehesten durch die Gegend gescheucht. Er ist auch der Charakter mit dem ich den Erfolgen “hinterherjage”. Ihm würde der Erfolg und der Chopper wirklich gut stehen.

Wenn Nimbert den Chopper bekommen würde, hätte ich aber irgendwie das Gefühl meinen Jäger betrogen zu haben… blöd oder? Ok, ich könnte den Chopper auch zweimal bauen, dann hätte ich das Problem nicht… und nur noch seeehr wenig Gold. ;) Oder ich bau den Chopper gar nicht, dann hätte ich auch kein Problem… jedoch finde ich den Chopper so stylisch, dass ich ihn doch irgendwie gern hätte.

Ich bin mir sooo unschlüssig… :(

Was würdet ihr machen?

Infos zu den Materialien gibt es hier.

Der Rüstungsdurchschlagende Skorpion

Gestern Abend ist endlich der Nadelüberzogene Skorpion in der Seelenschmiede gedropt. Nach gefühlten tausend Besuchen… *hust* eigentlich waren es nur 14mal (Stand 14.04.2010) ;)

Dieses Schmuckstück bringt mich auf einige Überlegungen…

Anlegen: Bei einem kritischen Nahkampf- oder Distanztreffer besteht eine Chance, Eure Rüstungsdurchschlagwertung 10 Sek. lang um 678 zu erhöhen.

Rüstungsdurchschlagwertung:

13,99 Rüstungsdurchschlagswertung (ArP Rating =Armor Penetration Rating) ignoriert 1% der gegnerischen Rüstung. 678 ArP-Rating entsprechen somit 48,46%, plus meinen bisherigen 18,16% (254 ArP Rating lt. Arsenal) ergeben insgesamt 66,62%.

Wenn der Effekt auftritt könnten meine Angriffe knapp 67% der Rüstung des Gegners ignorieren. Jedoch nicht alle Angriffe, da nur Weißer Schaden, Kreuzfahrerstoß und Göttlicher Sturm auf reinen Waffenschaden basieren. Der Schaden meiner Siegel und Richturteile basiert auf Angriffskraft und Heiligschaden und haben daher keinen Nutzen von Rüstungsdurchschlagwertung…

Durch den T10 2er Bonus könnte das Schmuckstück trotzdem durchaus interessant sein… Ich werde mir für heue Abend mal eine Übungspuppe in Eisenschmiede reservieren lassen…

Momentan habe ich folgende Schmuckstücke angelegt:

Der Skorpion würde mir im Austausch mit dem Spiegel auf jeden Fall 30 Punkte kritische Trefferwertung (0,65%) mehr bringen.

Hat schon jemand Erfahrung mit dem Skorpion gemacht?

Update 14.10.2010:

Mit Patch 4.0.1. wurde das Item überarbeitet. Nun lautet der Zusatzeffekt wie folgt:

Equip: Chance on melee or ranged critical strike to increase your haste rating by 678 for 10 sec.

Damit erübrigt sich wohl die Frage, ob das Schmuckstück auch etwas für Paladine ist.^^