WoWScrnShot_091410_181034 Ein weiterer sekundärer Beruf hält mit der Erweiterung – Cataclysm Einzug ins Spiel. Neben Kochen und Angeln wird man sich zukünftig in ganz Azeroth und der Scherbenwelt auf die Suche nach Artefakten bzw. Fragmente machen können. Die dann erlangten Fundstücke werden den Archäologen einige interessante Informationen über die Geschichte offenbaren.

Aufmerksam wurde ich auf diesen neuen Beruf in der Bibliothek von Sturmwind. Dort, zwischen den vielen Bücherregalen, stand Harrison Jones und versuchte jedem der vorbei kam, die Grundkenntnisse von Archäologie beizubringen. Mich brauchte er nicht lange zu Überreden. Für ein paar Silberstücke wurde ich sein Lehrling. Und er weiht mich auch gleich in die Grundkenntnisse der Archäologie ein.

Als Lehrling bekommt man folgende Grundkenntnisse vermittelt:

Untersuchen

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Archäologie

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Die erste Fähigkeit dient dazu ein Untersuchungsgerät zum aufspüren von archäologischen Fragmenten in den entsprechenden Ausgrabungsstätte aufzustellen.

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Das Untersuchungsgerät zeigt dem Spieler durch das Fernrohr auf dem Stativ an in welcher Richtung das nächste Fragment liegt. Die Entfernung zum Fragment wird durch ein in drei verschiedenen Farben leuchtendes kleine Lampe (siehe Bild) an der Geräteerweiterung angezeigt.

  • Rot: Ihr seid weit entfernt vom Schatz.
  • Gelb: Ihr befindet Euch in der Nähe des Gegenstands.
  • Grün: Das Fragment liegt im Umkreis von maximal 40 Metern.

Wie man auch den Bild erkennen kann bin ich schon ziemlich nah am nächsten Fund. 😉

Wie finde ich überhaupt eine Ausgrabungsstätte?

WoWScrnShot_091410_183645 Die Ausgrabungsstätten werden Archäologen auf der Weltkarte (nicht der Minimap) als Symbol in Form einer kleinen Schaufel angezeigt.

Vergrößert man die Ansicht auf der Karte, so dass man die einzelne Zone sieht, dann wird die dortige Ausgrabungsstätte als rote Zone markiert dargestellt.

Das Aufstellen des Untersuchungsgerät ist nur in diesen Zonen möglich.

Auf jeden Kontinent gibt es maximal vier Ausgrabungsstätten, somit gibt es insgesamt 16 Stellen zum buddeln. Es werden dem Spieler immer nur Zonen auf der Weltkarte angezeigt, welche für seine Levelstufe erreichbar sind, d.h. ein Level 45 Spieler wird keine Ausgrabungsstätten in Nordend angezeigt bekommen.

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Die Ausgrabungsstätten stehen immer im direkten Zusammenhang mit dem auf dem Kontinent heimischen Völkern. So kann man z.B. nur in den östlichen Königreichen Fragmente mit zwergischen Hintergrund finden.

Damit es keine Prügelei um Fragmente einer bestimmten Ausgrabungsstätte gibt, weist euch das Untersuchungsgerät immer zu eurem persönlichen Fragment. Andere Spieler können zwar zeitgleich in eurer Zonen buddeln, bekommen aber eure Fragmente nicht zu Gesicht.

Die zweite “Fähigkeit”, Archäologie, ist eher eine Art Tagebuch, indem man seine Fortschritte und Funde dokumentiert. Dieses Tagebuch enthält zwei Register:

  • Derzeitige Artefakte
  • Restaurierte Artefakte

Das Register der derzeitigen Artefakte wird wiederum unterteilt in die einzelnen Arten von Fragmenten (Zwerge, Orks, Nachtelfen, Fossilien, etc.).

WoWScrnShot_091410_185221Leider habe ich bislang noch nicht all zu viel entdeckt (siehe Bild). 😉

Aber ich werde in den nächsten Tagen vermehrt auf die Suche nach Fragmenten gehen.

Bei den einzelnen Artefakten erfährt man je nach Fundstück etwas über das entsprechende Volk oder andere Hintergrundinformationen.

Da ich mich momentan eher in den östlichen Königreichen aufhalte, konnte ich einige Fragmente der Zwerge ausbuddeln. Genauer gesagt 21 Teile einer Holzpfeife.

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Ich bin gespannt was passiert wenn ich alle 28 Teile vollständig habe und auf den Button <lösen> drücke…

So, dass waren meine ersten Eindrücke zum Thema Archäologie. Mehr gibt es in den nächsten Tagen…