Todesschwinge ist besiegt und ich habe meinen kleinen Anteil dazu beigesteuert…

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Der Kampf gegen Todesschwinge bedurfte einer langen Planung und die Durchführung war nicht wesentlich kürzer.

Der Plan sah vor, dass zu allererst die mächtigste Waffe von ganz Azeroth, die Drachenseele, aus der Vergangenheit (Brunnen der Ewigkeit) geborgen werden musste. Um jedoch überhaupt erst in die Vergangenheit zu kommen, mussten wir in die Zukunft (Endzeit) reisen. Dort blockierte nämlich Nozdormos zukünftiges ich den Weg in die Vergangenheit (siehe Bericht zur Endzeit).

Als wir endlich die Drachenseele im Gepäck hatten, kämpften wir uns im Jetzt den Weg zum Wyrmruhtempel frei und entlarvten dabei einen weiteren Anhänger des Schattenhammer-Klans in unseren Reihen (Stunde des Zwielichts).

Im Tempel angekommen, mussten wir den Tempel gegen die Gefolgsleute von Todesschwinge verteidigen, damit die vier Aspekte und Thrall die Drachenseele für den Angriff gegen den schwarzen Drachen vorbereiten konnten. Da galt es u.a. gegen Morchok, Kriegsherr Zon’ozz, Yor’sahj der Unermüdliche und Hagara die Sturmbinderin zu kämpfen.

Während die Aspekte ihre Macht in die Drachenseele einspeisten, kam uns Ultraxion in die Quere. Seine Versuche uns im Zwielicht zu halten schlugen jedoch fehl… Daraufhin konnte Thrall erstmalig die Drachenseele gegen den ehemaligen Erdenwächter einsetzten…

Durch die Niederlage von seines Lieblingsschülers und der zugefügten Verletzung durch die Drachenseele, musste der schwarze Drache seine Pläne ändern und “flüchtete” Richtung Tiefenheim. Wie sich später allerdings herausstellte, wollte der die Energien des Mahlstroms dazu nutzen einen erneuten Kataklysmus herbei zu beschwören.

Mit der nun voll aufgeladenen Drachenseele hatten wir jetzt endliche eine Waffe in den Händen, um seine Plänen, egal wie sie aussehen würden, zu vereiteln. So bestiegen wir am Wyrmruhtempel eins der verbliebenen Luftschiffe und machten uns an die Verfolgung von Todesschwinge.

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Wir hatten ihn fast eingeholt, da griff uns Kriegsmeister Schwatzhorn mit seinem Gefolge an. Es entbrannte ein hitziger Kampf, in dessen Verlauf wir die verbliebenen Zwielichtdrachen und den Rest der Elitedrachenreiter von Todesschwinges Garde vernichteten.

Kurze Zeit später hatten wir Todesschwinge eingeholt, jedoch konnte die Drachenseele mit ihrer Magie nicht durch die Plattenpanzerung von Todesschwinge dringen. Uns blieb also nix anderes übrig als mittels Fallschirm vom Luftschiff abzuspringen, um auf dem Rücken von Todesschwinge zu landen. Kein leichtes Unterfangen…

Auf dem Rücken von Todesschwinge gelandet, griffen uns gleich einige diese komischen Tentakel, die sich aus dem Körper des Drachen kamen an. Beim Versuch die mit Elementium verstärkten Adamantiumplatten von Todesschwinges Körper zu reißen, zeigte sich, dass der komplette Körper des Drachen von dunkler Magie versetzt war… selbst sein Blut griff uns an.  Doch wir schafften es genügend Platten zu entfernen, damit Thrall seinen großen Auftritt bekam…

Leider hatte der Angriff nicht den ersehnten Erfolg… Todesschwinges Körper deformierte noch mehr und stürzte in den Mahlstrom. Er war jetzt nur noch eine verzerrte Masse geschmolzenen Hasses und unergründlicher Macht.

Der letzte und entscheidende Kampf stand uns bevor… durch den Einsatz von Magie gelangten wir auf einen der vier Felsformationen am Mahlstrom. Gerade rechtzeitig, den das was von Todesschwinge noch übrig war versuchte sich gerade aus dem Sog des Mahlstroms zu befreien. Riesige Krallen bohrten sich in jeden der vier Felsen auf denen unsere Truppen standen.

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Mit vereinten Kräften unterbanden wir jedoch jeglichen Versuch von ihm dem Malstrom zu entkommen. Während wir den Drachen daran hinderten sich zu befreien, bündelten die vier Aspekte und Thrall ihre restlichen Kraftreserven und schleuderten sie gegen das monströse Wesen. Der Kampf dauerte lange, aber wir hielten durch.

Wir haben Todesschwinge besiegt… bei Uther, war das ein Kampf!

Aus den verbliebenen Drachenschuppen und Panzerplatten ließ ich mir ein neuen Schwert anfertigen… dazu aber später mehr.