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Feldversuch – Glückskarte

inv_misc_ticket_tarot_stack_01Wie im vorherigen Beitrag erwähnt, habe ich jetzt einen Feldversuch in Sachen Glückskarten gestartet. Ziel ist es, neben viel Gold zu gewinnen, eine Wahrscheinlichkeit-Quote für die unterschiedlichen Karten zu erstellen.

Quote insgesamt:

  • 57,5% (115 von 200) = 10 Silber
  • 16,0% (032 von 200) = 50 Silber
  • 16,0% (032 von 200) = 1 Gold
  • 09,5% (019 von 200) = 5 Gold
  • 01,0% (002 von 200) = 20 Gold
  • 00,0% (000 von 200) = 50 Gold
  • 00,0% (000 von 200) = 200 Gold
  • 00,0% (000 von 200) = 1.000 Gold
  • 00,0% (000 von 200) = 5.000 Gold

Erster Versuch am 11.11.2011 mit 100x Mysteriösen Glückskarten:

  • Herstellungskosten 5 Gold pro Karte (Preise lt. Auktionshaus)
  • niedrigstes Gebot für eine mysteriöse Glückskarte im Auktionshaus = 6 Gold
  • Erlöse aus dem anschließenden Verkauf der Glückskarten beim Händler 99,30 Gold

Zweiter Versuch am 14.11.2011 mit 100x Mysteriösen Glückskarten:

  • Erlöse aus dem anschließenden Verkauf der Glückskarten beim Händler 95,20 Gold

Ich bin mit Nimbrik gerade dabei den Hyjal ein drittes mal zu „befreien“.

Nebenbei versuche ich den Beruf der Inschriftenkunde zur Vollendung (Skill 525) zu bringen. Dabei sind mir die mysteriösen Glückskarten aufgefallen. Mit einer Fertigkeitsstufe von 450 kann man beim Lehrer seines Vertrauens die Herstellung dieser Glückskarten erlernen.

Die für die Herstellung benötigten Zutaten sind nicht wirklich nennenswert:

Wie gesagt, der Einsatz an Materialkosten ist nicht sonderlich hoch.

Hat man sich nun solch eine mysteriöse Glückskarte hergestellt, kann man diese Umdrehen. Klingt erstmal nicht wirklich spannend, aber die durch das Umdrehen gewonnen Karte kann unterschiedlicher Qualität sein.

Je nach Qualität kann man diese Karten nämlich zu unterschiedlichen Wert an einen Händler verkaufen.

  • Glückskarten mit Gegenstandsstufe 1 (weiss): 10 Silber
  • Glückskarten mit Gegenstandsstufe 5 (weiss): 50 Silber
  • Glückskarten mit Gegenstandsstufe 10 (weiss): 1 Gold
  • Glückskarten mit Gegenstandsstufe 15 (weiss): 5 Gold
  • Glückskarten mit Gegenstandsstufe 30 (grün): 20 Gold
  • Glückskarten mit Gegenstandsstufe 40 (blau): 50 Gold
  • Glückskarten mit Gegenstandsstufe 70 (blau): 200 Gold
  • Glückskarten mit Gegenstandsstufe 80 (lila): 1.000 Gold
  • Glückskarten mit Gegenstandsstufe 85 (lila): 5.000 Gold

Man kann also richtig Glück haben bei der Herstellung dieser Karten und mächtig viel Gold machen. Leider ist das ganze eine Lotterie und somit stark von Glück abhängig. Was das ganze wieder reizvoll macht.^^

Ich habe mir bislang diese Karten nur zum verbessern meiner Fähigkeiten hergestellt und dabei leider keinen Hauptgewinn in Form der 5.000er Karte gezogen. Ich hatte in den ca. 10 hergestellten Karten eine im Wert von 5 Gold dabei, was ich zu der Zeit schon ziemlich cool fand. Eventuell werde ich in den nächsten Tagen einen Feldversuch mit 100 Karten starten, bin dann mal auf die Gewinnqoute gespannt. 😉

Wem die Lotterie zu spannend ist, kann die mysteriösen Karten auch ins Auktionshaus stellen, irgend jemand gibt für die Chance auf viel Gold bestimmt auch etwas Gold aus!?

Möchte man die Glückskarten aus irgendeinen Grund nicht verkaufen, dann kann man mit Hilfe von etwas herkömmlichen Mehl aus den Karten auch einen Glückskeks backen. Allerdings benötigt man zum Backen der Kekse vorerst einen Kochskill von 525 und das entsprechende Rezept. 😉

Ganz nebenbei sei erwähnt, dass die Sprüche auf den Karten teilweise recht amüsant sind:

„Traut niemals einem ehrlichen Goblin oder einem nüchternen Zwerg.“ 

Eine Auflistung aller im Spiel momentan enthaltenen Glückskarten findet man hier!

Cataclysm – neue Dunkelmondkarten

Wie bei den bisherigen Erweiterungen, wird es auch mit Cataclysm  neue Dunkelmondkarten geben (Quelle). An der Herstellung dieser Karten hat sich nicht wirklich viel geändert, außer an den Zutaten. 😉

Zur Herstellung einer Karte wird man folgende Dinge benötigen:

  • 8x Inferno Ink
    • je 2x Burning Embers
  • Resilient Parchament
  • 50x Volatile Life

Neben einen Anlage-Effekt, werden die Karten nur noch ein Attribut steigern. Im Fall der Nahämpfer (Vergelter) wird es Stärke sein.

Hier der Link zu den anderen Karten -> Link

Bisher konnten meine Charakter alle sehr gut ohne dieses „Schmuckstück“ leben. Daher bin ich nun gespannt, ob Nimbrik (Todesritter – Inschriftenkundler) mit Cataclysm in die Verlegenheit kommen wird diese Schmuckstück für meine Charakter herstellen zu müssen. Auf jeden Fall werde ich ihm beim Leveln immer mal ein paar Kräuter zukommen lassen.^^

Cataclysm – Glyphen (UI)

Neuer Patch, neues UserInterface!

Zumindest für die Glyphen. Mit Cataclysm werden Glyphen keine Verbrauchsgüter sein, sondern man wird die Glyphen erlernen können. Einmal gelernt, nie wieder vergessen… so oder so ähnlich lässt sich das neue System umschreiben. Sehr cool!

Damit man bei den ganzen erlernten Glyphen nun nicht den Überblick verliert, hat Blizzard den Spielern ein neue Anzeige für Glyphen spendiert.

WoWScrnShot_090210_201919

Das Erste was mir am neuen Interface aufgefallen ist ist, dass es nun drei unterschiedliche Arten von Glyphen geben wird. Die Primären Glyphen sind als neue Gruppe hinzugekommen, sind aber auf dem momentan Beta-Server noch nicht implementiert.

  • Primärglyphen (Prime)
  • Erhebliche Glyphen (Major)
  • Geringe Glyphen (Minor)

WoWScrnShot_090210_201956Die bereits erlernten Glyphen werden in einer Art von DropDown-Menü auf der rechten Seite des Fensters angezeigt. Als besonderes Gimmick enthält die Anzeige auch noch alle nicht erlernten Glyphen (grau unterlegt), damit man, ähnlich wie im Zauberbuch, sehen kann welche Glyphen noch fehlen in der Sammlung. Sehr praktisch! Sammeltrieb ick hör dir trapsen. ;) 

Da werde ich wohl ein Wörtchen mit meinem Todesritter (Nimbrik) sprechen müssen, damit er mir noch fix vor Cataclysm ALLE Glyphen für die von mir gespielten Klassen herstellt.

Des Weiteren enthält die Anzeige eine Such-Funktion (oben rechts), damit man schneller Glyphen finden kann.

Durch die Änderung der Anzeige und der Möglichkeit Glyphen zu lernen wird es in Zukunft möglich sein, jederzeit  seine Glyphen den gegebenen Umständen/Aufgaben anzupassen ohne jedes mal neue Glyphen kaufen zu müssen. Sicherlich werden die Schriftgelehrten im ersten Moment aufschreien und um ihre Einnahmequelle fürchten, aber ich denke, dass die Preispolitik sich in Zukunft in Richtung höhere Preise für Glyphen ändern wird. Die Spieler werden in Zukunft nicht mehr öfter Glyphen kaufen, sondern gezielter nach noch nicht bekannten Glyphen Ausschau halten. Das dazu führen wird, dass

  1. die Preise für einzelne Glyphen steigen werden und
  2. auch alte bislang weniger interessante Glyphen auch einen Abnehmer finden werden (Stichwort: Sammeltrieb)

So gesehen werden sich die Schriftgelehrten wohl nicht wirklich Sorgen machen müssen um ihr Gold. 😉

Gimmick: Rituale des Neumonds

Da bin ich doch gerade über einen interessanten Artikel auf dem Blog von Loomi gestoßen. Einen Beitrag über Inschriftenkunde, einen Buchband und dessen Gimmick.

Genau genommen geht es um ein Beutestück namens Technik: Rituale des Neumonds. Dieses ist besonders für Spieler mit dem Beruf Inschriftenkunde interessant, den damit kann man je eines der fünf nachfolgenden Buchbände herstellen:

Auf den ersten Blick gibt es keinen Unterschied zwischen den Buchbänden, die Werte sind gleich und auch der Effekt. Der Effekt ist auch der eigentliche Grund für diesen Beitrag:

Schaut man sich jedoch die Beschreibung des Effekts auf den oben genannten Buchbänden genauer an, dann erkennt man das es unterschiedliche Verwandlungen gibt, nämlich Wölfe mit verschiedenen Pelzfarben. Cool oder?

Nimbrik, mein Todesritter, ist Inschriftenkundler und hat sich auf den Weg in die Grizzlyhügel (Nordend) gemacht. In Silberwasser angekommen hat er sogleich alles auf en Kopf gestellt was die kleine Siedlung nicht schnell genug verlassen konnte. Die armen Bewohner müssen gedacht haben die Geißel würde über sie herfallen. Einer der Bewohner hat dann ziemlich fix Nimrik verraten wie man die Buchbände herstellt. Der Rest der Geschichte ist der flinken Zwergenpost, welche ein hergestelltes Exemplar von Nordend nach Eisenschmiede zu Nimbert gebracht hat zu verdanken. Wie sich gerausgestellt hat, war es das Buchband mit der Verwandlung für einen weißen Wolf (siehe Video).

Ich hätte ja nie gedacht, dass der Wolf so eine Größe hat! Öhmm, habe ich schon erwähnt, dass ich solche Gimmicks mag?!

Eventuell lass ich mir noch die anderen Buchbände herstellen. 😀

Catacylsm – Vorschau Berufe

Zur Zeit kursieren ziemlich viele offizielle und auch inoffizielle Informationen bezüglich der Erweiterung Catacylsm durch das Internet.

Einer dieser offiziellen Informationshappen von Blizzards betrifft die Änderung/Neuerungen an den Ingame-Berufen.

Nachfolgend habe ich mir mal den Blue-Post auf dem Forum kopiert und mit ein paar Kommentaren von mir versehen.

Achtung es folgt eine Menge Text! 😉

Hier gehts los:

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Patch 3.3.3. – Änderungen Berufe

Auch die Berufe erfahren mit dem Patch 3.3.3. anscheinend ein paar Änderungen:

  • Runenbeschriebene Kugeln: Bei Rezepten, die diesen Gegenstand benötigen, wurden die benötigten Materialien wesentlich reduziert.

Meine Chars haben keinen Beruf auf den sich diese Änderungen auswirken könnte, daher kann ich nicht sagen ob es eine positive oder negative Änderung ist. Jedoch könnte ich mir vorstellen, dass die hergestellten Gegenstände dadurch zukünftig vielleicht ein bisschen billiger im Auktionshaus zu kaufen sind. Schlecht für den Produzenten, gut für den Konsumenten.^^ 😉

  • Angeln
    • Die tägliche Angelquest ‚Ein monsterbauchmäßiger Appetit‘ wurde geändert, sodass sie nun außerhalb der Violetten Festung in Dalaran stattfindet. Die Quest benötigt noch immer einen abgetrennten Arm und wurde umbenannt in ‚Arm ab, Arm dran!‘.

Diese Änderung muss ich erst noch verstehen… Was meint Blizzard damit, dass die Quest nun außerhalb der Violetten Festung in Dalaran stattfindet? Die benötigen Schwärme mit Tiefeseemonsterbäuchen waren doch noch nie in Dalaran zu finden, oder irre ich mich da?

  • Inschriftenkunde
    • Die meisten Rezepte, die zuvor 2 Tinten benötigten, benötigen nun nur noch 1.

Das freut sich mein Todesritter (Inschriftenkunde) und mein Paladin (Kräuterkunde) gleichermaßen, der eine muss weniger Blumen pflücken und der andere braucht nicht mehr soviel Tinte.

  • Bergbau
    • Titanstahlbarren: Das Erschaffen dieses Gegenstands ruft nicht länger eine Abklingzeit hervor.

Juhuu, jetzt komme ich vielleicht doch noch an meinen Chopper! Hä, was meint der damit? Nun, durch die blöden Abklingzeiten habe ich es immer vergessen die Titanstahlbarren für den Chopper herzustellen…

Ok, die Titanstahlbarren sind das kleinere Übel für den Chopper, aber wenn ich es schon selbst herstellen kann, dann will ich das auch machen.

Warum das Herstellen einer Tasche eine Abklingkeit hat, habe ich eh nie verstanden. Glüht da etwa noch die Nadel nach…?

Mein Todesritter soll den Beruf Inschriftenkunde erlernen bzw. ist bereits fleissig dabei. Da mir manchmal nicht klar ist, welche Kräuter ich für bestimmte Pigmente (Bestandteil der Tinten) mahlen muss, habe ich mir hier mal eine kleine Aufstellung gebastelt.

Skillbereiche:

Beim Mahlen der Kräuter produziert man 2-4 der normalen Pigmente und gelegentlich 1-3 der seltenen Pigmente.

Welche Tinten gibt es:

  • Elfenbeintinte: Alabasterfarbene Pigmente
  • Mondlichttinte: Alabasterfarbene Pigmente
  • Mitternachtstinte: Anthrazitfarbene Pigmente
  • Jägertinte: Blattgrüne Pigmente
  • Morgensterntinte: Goldfarbene Pigmente, Blattgrüne Pigmente
  • Löwentinte: Goldfarbene Pigmente
  • Jadefeuertinte: Smaragdfarbene Pigmente
  • Königstinte: Smaragdfarbene Pigmente, Indigofarbene Pigmente
  • Firmamenttinte: Violette Pigmente
  • Feuertinte: Violette Pigmente, Rubinfarbene Pigmente
  • Perlmuttinte: Silbrige Pigmente
  • Himmelstinte: Silbrige Pigmente, Saphirfarbene Pigmente
  • Astraltinte: Netherpigmente
  • Dunkelflammentinte: Netherpigmente, Ebenholzfarbene Pigmente
  • Meerestinte: Azurfarbene Pigmente
  • Schneegestöbertinte: Eisblaue Pigmente

Paladin – Glyphen (Patch 3.0.2.)

Nachdem ich schon eine Zusammenstellung der Glyphen für meinen Jäger erstellt habe (Artikel), folgt nun auch eine Aufstellung der Glyphen für meinen Paladin.

Diese Aufstellung und die für meinen Jäger werden ständig im Wandel sein, da entweder neue Glyphen hinzukommen oder ich einfach was am Erscheinungsbild ändere. Daher mein Tipp: Schaut euch diese Beiträge einfach mal öfter an 😉

Erhebliche Glyphen:

Geringe Glyphen:

Für meinen Paladin (Vergelter) habe ich mich für die Glyphe ‚Richturteil‘, Glyphe ‚Siegel des Befehls‘, Glyphe ‚Segen der Macht‘ und Glyphe ‚Untote spüren‘ entschieden. Somit bleibt zwar vorerst ein Platz für geringe Glyphen frei, aber es bleibt ja auch noch abzuwarten was mit Wrath of the Lich King an neuen Glyphen hinzu kommt.

Schaut man sich die Tooltipps der „höherwertigen“ Glyphen genauer an, sieht man, dass hier eine Levelbeschränkung von 35 das Maximum darstellt. Da ist also noch Luft nach oben^^

Möchten Sie mehr wissen zum Thema Glyphen? Dann schaut doch einfach mal bei meinen Blogkollegen auf WoW Know How vorbei.

Jäger – Glyphen (Patch 3.0.2.)

Ich habe mir mal ein paar Gedanken über die Glyphen gemacht, jedoch erstmal nur für meinen Jäger.

Da ich, so kurz nach Patch 3.0.2., noch keine wirkliche Ahnung über die Verfügbarkeit bzw. Bezahlbarkeit der einzelnen Glyphen habe, wird dieser Artikel nicht mehr als eine grobe Übersicht sein.

Immerhin ist der Beruf des Schriftgelehrten neu und muss erstmal von einigen willigen Spielern erlernt bzw. geskillt werden. Mit Patch 3.0.2. wird es möglich sein den Beruf bis auf 375 Skillpunkte zu lernen, sprich bis zu dieser Stufe wird es in den nächsten Tagen bestimmt Glyphen geben.

Die Anzahl der nutzbaren Glyphenplätze hängt von Level des jeweiligen Charkaters ab:

  • Level 1-14: keine Glyphen
  • Level 15-29: 1 große und 1 kleine
  • Level 30-49: 2 große und 1 kleine
  • Level 50-69: 2 große und 2 kleine
  • Level 70-79: 2 große und 3 kleine
  • Level 80: 3 große und 3 kleine

Somit kann mein Jäger (Level 70) momentan 2 große und 3 kleine Glyphen einsetzen. Wobei bei den kleinen Glyphen das Problem sein wird, dass diese vom Schriftgelehrten nicht bei Lehrer erlernt werden können. Diese müssen, ähnlich wie bei Alchimisten mit Geistesblitz, erstmal entdeckt werden. Dafür haben Schriftgelehrte die <geringe Inschriftenforschung> (ab Skill 90), damit ist es ihnen möglich alle 20 Stunden (wg. Cooldown) neue kleine Glyphen zu entdecken.

Aus diesem Grund fange ich mit den erheblichen Glyphen an:

Erhebliche Glyphen mit erscheinen von Wrath of the Lich King:

  • [Glyphe „Aspekt des Wildtiers“] (Skill 350)
  • [Glyphe „Aura des Volltreffers“] (Skill 375)
  • [Glyphe „Salve“] (Skill 375)
  • [Glyphe „Zorn des Wildtiers“] (Skill 375)

Hier nun endliche eine Aufstellung der bisher verfügbaren geringen Glyphen:

Wirkliche Favoriten habe ich ehrlich gesagt noch nicht, daher werde ich je nach Verfügbarkeit mal testen wie sich die Glyphen in der Praxis auswirken. Die [Glyphe ‚Schnellfeuer‘] klingt jedoch schonmal recht vielversprechend.

Bei den kleinen Glyphen bleibt abzuwarten wie fix die Schriftgelehrter beim entdecken der Glyphen sein werden. Danach kann ich mir ein Urteil bilden. Eine Geringere Abklingzeit für Todstellen wird wohl aber Pflicht werden 😉

Info: Die Links der Glyphen führen noch in die englische deutsche Datenbank von wowhead.com.