Nimbert – Paladin

Paladin_CrestMein Name ist Nimbert, ich bin ein Paladin und ein Diener des Lichts.

Geboren und aufgewachsen bin ich in den Wäldern von Elwynn in der Nähe des kleinen Dorfes Goldhain.

Meine Ausbildung zum Paladin genoss ich in einer kleinen Abtei in Nordhaintal. Dort brachte mir Bruder Sammuel die ersten Techniken bei, mithilfe derer ich die Macht des Lichts zur Verstärkung meiner bisherigen Kampfkünste nutzen konnte.

Nordhaintal Abtei

Bei meinen Reisen durch die östlichen Königreiche half mir meine Ausbildung zum Paladin so mache Bedrohung durch die Orks, Defias oder anderen Kreaturen mit bösartiger Gesinnung Einhalt zu gebieten. Da dies trotz der Macht des Lichtes nicht immer allein möglich war, habe ich mich seiner Zeit der Gilde „Orden der Eraburis“ angeschlossen. Mit deren Mitgliedern habe ich so manche Abenteuer erlebt… besonders in Erinnerung sind mir die Schlachten gegen General Drakkisath in der oberen Schwarzfelsspitze geblieben. Ein schon damals recht alter Zwerg namens Wantan musste immer den General von der restlichen Gruppe ablenken, indem er ihn durch fast die gesamte Festungsanlage zog. Ein davonlaufender Zwerg ist einfach urkomisch anzusehen. 😀

Bei einen dieser Kämpfe lernte ich den Paladin, meinen späteren Mentor, Bastian kennen. Kaum war er der Gilde beigetreten, da meinte er schon er könnte mir vor der Schlacht gegen Drakkisath bereits die Brustplatte abquatschen… eingebildetes Kerlchen dachte ich damals, später wurde ich jedoch eines besseren belehrt.

Die Zeit verging und die Gilde zerbrach… das ist nun schon mehr als 5 Jahre her. (Hier geht es zur Gildenstory.)

Damit sich nicht alle Mitglieder aus den Augen verlieren, habe wir zu der Zeit die Gilde Nemesis gegründet. Unter deren Flagge wir den Geschmolzenen Kern und Zul’Gurub vom Bösen befreit haben.

Kurz vor der Öffnung des Dunkeln Portals wurden Bastian und ich jedoch, durch Mächte die wir nicht kontrollieren konnten, aus der Gilde verbannt.

Wir versuchten Unterschlupf in der Gilde „Sturm von Tirisfal“ zu finden, welche auch bereit war uns aufzunehmen. Aber wir entscheiden uns kurz vor der Aufnahme gegen einen Beitritt und für den Aufbau einer eigenen Gilde. In dieser Gilde wollten wir das uneingeschränkte Sagen über das Wie und Wann haben. Wir wollten eine Gilde schaffen, die man auch noch in den darauf folgenden Wochen, Monaten und Jahren als Gilde mit Kämpfern höchster Ehre und Tapferkeit in Erinnerung haben sollte. Wir nannten diese Gilde „Drachen des Lichts„.

Wir kämpften vielerorts gegen die Brennende Legion z.B. in Medivhs Turm Karazhan, in Magtheridons Kammer auf der Höllenfeuerhalbinsel oder in Gruuls Unterschlupf. Wo wir auch kämpften unter eigener Flagge oder im Verbund mit anderen Gilden, unsere Kämpfer waren überall gern gesehene Mitstreiter gegen das Böse.

Leider geschah in der darauf folgenden Jahren das, was ich schon oft erlebt habe, die Ziele einiger Mitglieder vereinbarten sich bald nicht mehr mit denen der Gilde. Der Kampf gegen das Böse ging ihnen nicht schnell genug von statten. So kehrten diese Kämpfer nach und nach der Gilde den Rücken… Zwar schafften wir in Nordend noch den einen oder anderen Sieg über die Geißel, aber es war abzusehen, dass die Gilde sich zunehmend auflöste. Keiner ging im Streit, man schloss sich einfach anderen Gilden an, in der Hoffnung dort größeres erreichen zu können.

Mittlerweile bin ich allein in der Gilde und halte dort die Stellung. Die Gildenleitung habe ich an meinen Freund Nimbrik übertragen. Ich denke einfach, dass der alte Zwerg mit seinem angeborenen Geiz ein besserer Hüter über die Schätze der Drachen ist als ich. Ich versuche derweil die Tugenden der Gilde aufrecht zu erhalten und meinen kleinen bescheidenden Beitrag im Kampf gegen Todesschwinge zu leisten.

Gekämpft habe ich seither auf unzähligen Schlachtfeldern hier auf Azeroth als auch in der Scherbenwelt. Ich habe den Aufstieg großer Kämpfer erlebt, die irgendwann vor der nie enden wollenden Kraft des Bösen kapituliert haben. Ich habe Gilden für den Kampf gegen das Böse mitgegründet oder bin ihnen beigetreten, jedoch musste ich auch leider mit ansehen wie sie wieder zerfallen sind. Vieles hat sich im Laufe der letzten Jahre geändert, aber das was bis dato geblieben ist, ist MEIN ungebrochener Willen das Böse durch die Macht des Lichts auf Azeroth zu bekämpfen und zu vernichten.

Bei Uther, der mir vorbestimmte Weg ist nicht immer einfach und schnell, aber eines Tages werde auch ich in Frieden leben können. Für das Licht!

Mittlerweile habe ich eine kleine aber tapfere Gruppe um mich gescharrt, die willens sind mich auf meinem Weg gegen das uralte Böse zu begleiten. Neun Kämpfer unterschiedlicher Herkunft und Berufung (@EU-Malygos).

Über meine Abenteuer berichte ich hier in meinem Tagebuch.

Mein Leitspruch lautet: Kämpfe tapfer und ehrenhaft!