Mittlerweile wird es jeder WoW-Spieler wissen, dass Zul’Gurub mit der nächsten Erweiterung aus dem Raid-Content verschwinden wird. So zumindest hat es der Blizzard Mitarbeiter Valnoth in seinem BluePost bekannt gegeben.

Zul’Gurub is gone as a raid instance come Cataclysm.

(Quelle)

 

Seitdem kursieren diverse Gerücht im Internet, wie es mit der Zone in Zukunft weiter gehen wird.

Auf WoWWiki.com bin ich kürzlich auf eine interessante Anmerkung/Notiz zu dem Thema gestoßen. Laut noch unbestätigten Quellen wird Zul’Gurub mit Cataclysm wohl eine frei zugänglich Zone im Schlingendorntal für Spieler im Levelbereich zwischen 30 und 35 werden. Der Troll Zanzil der Ausgestoßene wird dann Aufgaben für dieses Gebiet parat halten.

Einen kleinen Vorgeschmack auf die Quest gibt dieses bei Youtube gefunde Video:

Nimbert – Hakkar plus 5 allein

Angestachelt durch einen Wettbewerb der auf einem anderen Blog ausgerufen wurde (Link), habe ich mich auf den Weg nach Zul’Gurub (20er Raid Instanz aus Classic World of Warcraft) gemacht. Damit ich nicht ganz allein im Schlachtzug bin habe ich mir meinen Todesritter Nimbrik mit an Bord geholt. Jedoch war dieser die ganze Zeit offline, typisch Zwerg 😉

Ziel des Ganzen war zu Testen welche Bosse ich ALLEINE als Vergelter schaffe. Vom Ergebnis war ich sehr überrascht.

Versucht habe ich lediglich die folgenden Bosse und Hohepriesterin Jeklik. Wobei ich bei Frau Jeklik noch mal darüber nachdenken muss wie ich in Zukunft ihre Heilung unterbrechen kann…

Erster Boss: Hohepriester Venoxis

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Der Boss fiel mitsamt seinen Schlangenfreunden schneller um, als man seinen Namen aussprechen konnte. Trotzdem wäre ich aus lauter Unachtsamkeit zum Schluss fast noch an seinem Gift gestorben.

Zweiter Boss: Blutfürst Mandokir

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Der schwierigste Boss für mich an diesem Abend. Viermal musste ich bei Bob am Friedhof vorbei schauen und nur weil Mandokirs Raptor ständig den Löffel zu erst abgegeben hat. Seinen Raptor durfte ich nach dem Kampf leider nicht behalten. 🙁

Dritter Boss: Hohepriester Thekal

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Dank meinem Siegel des Befehls konnte ich ziemlich gut den Schaden auf alle Ziele in diesem Kampf verteilen. Phase 2 war nur noch Kür. Den Tiger hatte er leider nicht in seinen Taschen. 🙁

Vierter Boss: Hohepriesterin Arlokk

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Die Panther sind bereits an meiner Aura der Vergeltung gestorben, somit konnte ich mich in aller Ruhe der Priesterin widmen. Als Belohnung gab es eine schöne 18er Tasche.

Fünfter Boss: Hohepriesterin Mar’li

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Ich mag auch nach diesem Kampf keine Spinnen…

Endboss: Hakkar

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Nächstes mal sollte ich vorher auch noch Hohepriesterin Jeklik ausschalten, deren Aspekt nervte doch ziemlich. Ansonsten war der Kampf sehr kontrolliert und der Sieg war nie gefährdet, selbst die Fähigkeit Bluttrinker ist auf Level 80 harmlos.

Zu 60er Zeiten habe ich das Herz von Hakkar nie bekommen, und diesmal musste ich noch nicht mal mit jemanden darum Würfeln. 😀

Btw, ich habe ganz nebenbei meinen Ruf beim Stamm der Zandalari auf ehrfürchtig gebracht!

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Den folgenden Worten ist nix mehr hinzuzufügen:

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Eigentlich wollte ich an diesem Tag ein wenig farmen gehen, aber wie so oft in WorldofWarcraft verlief der Abend wieder ganz anders:

Zuerst war ich, mit einigen Leuten aus der Gilde, in der oberen Schwarzfelsspitze, um Lord Valthalak einen Besuch abzustatten. Für alle die es nicht wissen, das ist der Endboss aus der T0,5 Questreihe, einer ziemlich teuren und langen Questreihe.

Da ich die Questreihe für das T0,5-Set nicht wirklich ernsthaft betreibe, kannte ich weder die Taktik, noch hatte ich eine Ahnung welche Tränke man zur Vorbereitung benötigt. Im Nachhinein muss ich sagen, man kann einen Gegner aus unbesiegbar quatschen. Kurz gesagt, ich ging also ziemlich unvorbereitet in den Schwarzfels (Blackrock).

In der Schwarzfelsspitze angekommen, galt es sich erstmal bis in den Raum der Bestie vorzukämpfen. In diesem Raum musste einer der Quester (Ewaro, Kriegerin) sein Räuchergefäß aufstellen, um den Lord zu beschwören. Aus irgendeinen Grund, den wahrscheinlich nur die Götter von Blizzard wissen, funktionierte das aufstellen nicht korrekt, sodass wir ziemlich überrascht waren, dass der Lord plötzlich mitten im Raum stand. Ok, der Punkt ging an Lord Valthalak.

Im zweiten Versuch, haben wir uns erstmal angeguckt, wie die einzelnen Phasen ablaufen, sprich welche Klasse welche Aufgabe im Kapmf hat. Zweiter Punkt an den Lord.

Im dritten Versuch konnte er uns jedoch keinen Wiederstand mehr leisten. Sieg, NEMESIS! Erstaunlicher Weise, war es genau der Versuch, bei dem wir sogut wie keine Tränke genommen hatten. Ich denke, im Ganzen war der Kampf sehr einfach, weil sich die Leute in meiner Gilde schon fast blind vertrauen, was das Verhalten im Kampf angeht. Bei den meisten weiss ich einfach, dass sie wissen wie ihre Klasse zu spielen ist. Da muss ich mir nicht mehr den Rücken freihalten und kann mich ebenfalls auf meine Aufgaben konzentrieren.

SchildObwohl ich in der Questreihe noch nicht soweit bin, gab es trotzdem eine kleine Belohnung nach dem Kampf für mich. Ein Schild, Drakonische Aegis der Legion, mit 20 Punkten auf Heilung und Schaden.

Nach dem Kampf, begann im Gildenchannel ein Aufruf für einen Random-Zul´Gurub Raid. Da ich wusste, dass die meisten Leute aus der Gilde nur noch den Ruf aus der Instanz brauchen, war ich mir sicher es würde noch ein witziger Abend werden. Und ich sollte nicht enttäuscht werden.

Hellebarde der PeinSkylainer (Priester) und Deruvish (Krieger), beides Zwerge, übernahmen den Invite. Der Invite dauerte ca. eine Stunde, da wir noch den einen oder anderen Random gesucht haben. Aber in der Zwischenzeit wurde gemütlich im Teamspeak geredet, sodass die Zeit bis zum Start schnell verflog.

Insgesamt haben wir die ersten drei Bosse besiegt (Hohepriester Venoxis, Hohepriesterin Jeklik und Blutfürst Mandokir), bei Hohepriesterin Mar´li spielte uns die Müdigkeit einen Streich, da es mittlerweile schon ziemlich spät war (oder soll ich sagen früh?). Da das Ganze ein Random-Raid war, konnte ich mir bei Mandokir eine neue Waffe abholen. Die Hellebarde der Pein, eine stylisch wunderbare Waffe, als HolyPaladin jedoch nur zum farmen geeignet, wobei wir da wieder beim Anfang meines Berichts wären. Farmen! Wollte ich nicht eigentlich an dem Tag farmen gehen?

Nun ja, zumindest habe ich zwei schöne neue Items „gefarmt“.

Zul`Gurub – Bericht vom 14.11.2006

Nach langer Zeit war ich mal wieder im Schlingendorntal, genauer gesagt in den Tempelruinen von Zul´Gurub.

Der Ausflug war sehr spontan, zumindest für mich, denn die Raidgruppe hatte noch einen Platz frei. Kaum erschien ich auf Malygos wurde ich schon eingeladen.

Ursprünglich hatte ich vor ein wenig Gold zu farmen. Solangsam geht mir das Gold für die Manatränke aus, und schließlich wollte ich diese Woche noch mindestenes zweimal in den geschmolzenen Kern. Aber egal, wenn man meine Hilfe braucht und es meine Zeit zulässt, bin ich immer gern dabei.

Also fix auf den Greif und schon ging es von Ironforge (Eisenschmiede) nach Westfall (genauer gesagt zur Späherkuppe). Von dort mit dem Pferd weiter zum Tempel von Zul´Gurub.

In der Instanz angekommen, stellte ich fest das der Raid schon im vollen Gange war. Aber schließlich war ich auch nur Ersatzmann und so ganz nebenbei erstmal der einzige Paladin.

Kurz zusammen gefasst: Wir haben an diesem Abend Thekal und Arlokk besiegt, für Hakkar gingen uns zum Schluss mal wieder die Leute aus.

Zandalarianischer Gürtel des FreidenkersNa, zumindest konnte ich mir ein weiteres Teil der Rüstung des Freidenker (Stamm der Zandalar-Set) ergattern. Somit habe ich, neben der Brust und den Armschienen, das dritte Setteil. Sollte ich mal meinen Ruf auf erfürchtig bringen (dauert bestimmt nicht mehr lange^^), dann kann ich mein Emblem des Ungläubigen geben das Emblem des Helden eintauschen. Dadurch hätte ich dann das vierte Setteil, wobei mich das fünfte und letzte Setteil (Gri´leks Amulett der Ehre) nicht wirklich interessiert, dafür kann ich die benötigte Voodoopuppe besser verwenden.

Die Voodoopuppe, zusammen mit der urzeitlichen Hakkarigötze, würde nämlich eine vortreffliche Verzauberung für meinen neuen Helm der Gerichtigkeit ergeben.

Ansonsten war der gestrige Raid sehr nett und unterhaltsam, jedoch verstehe ich es immer nicht, warum die Leute so schnell aufgeben. Da hat man die Möglichkeit Hakkar zu besiegen (und wir haben ihn schon oft gelegt) und die Leute sind nicht bereit noch eine Stunde dranzuhängen. Zumal bei uns die Raids immer bis 24:00 Uhr geplant sind, jedoch meinen manche sie müsste zwar am Raid teilnehmen, aber schon gegen  22 Uhr ins Bett. Da ist Zul´Gurub nicht der Einzelfall, auch in den anderen Instanz ist es das selbe Spiel.
So mussten wir Hakkar unverrichteter Dinge stehen lassen. Diesmal hatte er Glück, den die Instanz wurde noch in der selben Nacht zurückgesetzt.

Glück muss der Paladin haben …

Glück muss der Paladin haben und einen aufmerksamen Gildenmeister!

Aber von Anfang an:

Gestern stand der Folgeraid vom 11.09.2006 in Zul´Gurub an.

Als ich die Welt von Malygos betreten hatte, machte ich mich nichts ahnend sofort mit dem Greif von Ironforge auf nach Westfall (Späherkuppe). Von dort mit meinem Schlachtross und der Möhre Richtung Zul´Gurub. Dort angekommen traf ich erstmal meinen allzeit geliebten Wasserspender Lucili, der mich dann auch sofort mit aussreichend Wasser versorgte.

In den Tempelanlagen angekommen, treffe ich unseren Gildenmeister Bastian, und was er mir dann berichtet hat war der absolute Hammer (bzw. Gürtel^^). Im Auktionshaus der Allianz gebe es einen Plattengürtel mit einer Fähigkeit meine Heilungen um 42 Punkte zu erhöhen. Meine erste Frage war natürlich erstmal auf den Preis gezielt, da mein Bankkonto durch die vielen Raids bzw. gekauften Manatränke doch sehr gelitten hat in den letzten Tagen. Als ich den Preis gehört hatte, war es erstmal vorbei mit der Konzentration auf den Raid. Die ersten zwei Bosse (Thekal und Arlokk) war ich mit meinen Gedanken mehr im Auktionshaus als im Kampfgeschehen. Meine Gedanken drehten sich um das Preis-Leistungsverhältnis des Gürtels.

Bei Hakkar habe ich mich nochmal richtig konzentriert, da dieser Gegner extrem Spass macht, zumal seine Söhne den Großteil der Arbeit übernehmen (Gift etc.^^).

Als Hakkar dann zu unseren Füssen lag, wollte ich schon meinen Ruhestein zücken, um möglichst schnell nach Ironforge zum Auktionshaus zu gelangen. Dann hiess es aber, auf dem Weg aus den Tempelanlagen könnten wir noch das Event von Edge of Madness machen. Gesagt getan. Diesmal erwartete uns Renataki, ok, kein wirklich schwerer Gegener, aber immer wieder eine Erfahrung. Als auch dieser Gegener im Staub lag, benutzte ich sofort das Portal von Lucili um nach Ironforge zu kommen.

Gürtel der GerufenenSeit dem Tipp von Bastian bis zum Ende des Raids waren immerhin schon 3 Stunden vergangen, ich hatte also keine Ahnung ob der Gürtel noch im Auktionhaus war. In Ironforge angekommen verkaufte ich erstmal alle meine Fundstücke aus Zul´Gurub (natürlich keine Münzen bzw. Schmuckstück) um ein wenig Gold auf mein Bankkonto zu bekommen.

Danach ging es aber sofort ins Auktionshaus, schnell noch den Auktionator nach den Gürtel gefragt: Er war noch da!

Ein kurzer wehmütiger Blick auf mein Bankkonto und dann war er mein, der Gürtel der Gerufenen.

Somit konnte ich gestern den Bonus auf meine Heilungen nochmals auf nunmehr unglaubliche +286 anheben. WoW!

Ich hoffe dadurch meine Kampfgefährten mehr als bisher heilen zu können.

Der Gott des Lootes war mir gnädig!

Am gestrigen Abend besuchten wir wieder einmal die Tempelanlagen von Zul´Gurub. Unser Plan war es den Weg zu säubern für eine andere Raidgruppe die heute nach Zul´Gurub geht. Wir hatten uns vorgenommen 4 Bosse in dieser Instanz zu besiegen. Geplant -> getan!

Die Hohenpriester Venoxis, Jeklik und Mar´li waren Opfer unserer gut ausgerüsteten Truppe. Selbst Mandokir der Blutfürst stellt mittlerweile kein Problem mehr für uns da (ist er nach dem Patch 1.12 leichter geworden?).

Zurück zu meinem Lootglück.

Hohenpriesterin Jeklik hatte schöne Sachen für mich dabei:

Zulianischer VerteidigerUrzeitlicher Hakkariwappenrock

Nun konnte ich endlich meine alte Brustplatte (Brustplatte des Totenwächters) beim NPC verkaufen, denn nun besitze ich die Zandalarianische Brustplatte des Freidenkers. Auch das neue Schild ist ein mehr als würdiger Nachfolger für mein treues altes Schild (Starkwache von Darrowshire).

Der letzte Boss an diesem Abend, der unsere Entschlossenheit zu spüren bekam, war der Blutfürst Mandokir. Dieser hielt noch den Urzeitlichen Hakkarigötze für mich bereit.

Urzeitlicher Hakkarigötze

Mit dem Götzen und der bereits im Inventar befundenen durchstochenen Voodoopuppe, bin ich direkt nach Mandokirs Niederlage, zum Verzauber in Zul´Gurub gegangen. Dort holte ich mit das Siegelzeichen des Synkretisten.

Siegelzeichen des Synkretisten

Nach kurzer Beratung mit meinem Gildenmeister Bastian war klar, es gab nur einen würdigen Platz für diese mächtige Verzauberung, meine Beinplatten der Gerechtigkeit (T1).

Nach diesem Raid bin ich meinem Ziel, ein guter Heil-Paladin zu werden, wieder einen grossen Schritt näher gekommen.

Mit meiner ganzen momentanen Ausrüstung (Stand 12. Septmeber 2006) habe ich einen zusätzlichen Heilbonus von +245, bei aktiviertern Emblem der drachischen Macht sogar +435. Das ist schonmal nicht schlecht.

Es war der 05. September 2006, nein, eigentlich war es schon der 06. September 2006, genauer gesagt es war 0:18 Uhr.

Zu diesem Zeitpunkt ging der Blutgott Hakkar das erstemal in der Geschichte der Gilde Nemesis vor unserem Raid in den Staub. Vergiftet durch seinen eigenen Söhne und der Entschlossenheit einer tapferen Gruppe von Helden, wurde Hakkar besiegt.
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Gratulation Nemesis!

Das Herz von Hakkar, ging wie es sich bei einem Firstkill eines solchen Bosses gehört, an unseren Raidleiter und auch Gildenmeister Bastian.

edit vom 13.09.2006:

Kaum poste ich mal was über den tollen Erfolg über Hakkar durch unser Gilde, schon bekomm ich Mecker von meinen Gildenmeister^^ 10 Zeilen wären zu wenig^^

Ok! Dafür, dass cirka die Hälfte des Raids bzw. wir als Nemesis noch nie vor Hakkar standen, lief der Kampf sehr dizipliniert und konzentriert ab. Jeder hat sofort seine Rolle im Kampf gefunden:

  • die Krieger haben Hakkar perfekt getankt, sogut wie keiner wurde übernommen.
  • die Jäger sorgten immer dafür, dass mindestens ein Sohn von Hakkar auf der Plattform war
  • die Magier sheepten (schweinten oder kröteten^^) die Söhne bzw. die übernommenen Krieger
  • die Priester heilten was das Mana hergab (mmhh, ok, sogut wie ein gewisser Paladin waren sie natürlich nicht^^)
  • die Schurken und der Hexenmeister machten das was sie am besten können – DAMAGE!
  • ja und die Paladine, entsprachen wieder ihrer Rolle und unterstützen immer dort wo Not an Mann und Frau war

Ich habe in den letzten Tage ein Gerücht in Ironforge gehört: Gilden die im geschmolzenen Kern bis Ragnaros kommen, schaffen es einfach nicht Hakkar zu besiegen. Da frag ich mich doch, zu was sind dann erst 40 Leute unserer Gilde im Stande? Eine Gilde die erst einen Monat besteht, aber schon zweimal (Stand 12.09.2006) in kürzester Zeit Hakkar erfolgreich bekämpft hat. Sind die anderen Gilden nur in einer grossen Gruppe (40er) gut, aber nicht in kleinen (20er)?

Sollten wir nächste Woche tatsächlich 40 Leute für den geschmolzenen Kern zusammen bekommen, bin ich auf das Resultat sehr gespannt. Ich hoffe ich nehm den Mund jetzt nicht zu voll, aber gemessen an unserer Ausrüstung und unserem Teamplay sollte schon der ein oder andere Boss möglich sein.

Irgendwie scheint mir der Hohenpriester Venoxis Glück zu bringen. Diesmal hatte er den Umhang der Hakkarianbeter für mich.

Umhang der Hakkarianbeter

Da ich ja nun zwischenzeitlich meine Tatente in Richtung

Healadin (30/21/0)

geändert habe, kommt mir dieses Item gerade recht. Zusätzliche 23 Punkte als Heilbonus und 6 Punkte mehr Intelligenz, schon nicht schlecht. Dafür haben wir allerdings Venoxis, Jeklik und Mandokir besiegt.
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Zusätzlich haben wir das erstmal in der Geschichte unserer jungen Gilde die Hohenpriesterin Arlokk bezwungen.

Zul`Gurub – Bericht vom 17.08.2006

Folgende Gegner wurden am gestrigen Abend von der Gilde „Nemesis“ besiegt:

Venoxis, Jeklik, Mar´li und Gahz´ranka!

[inspic=16,left,fullscreen,thumb] Venoxis konnte ich, nach dem Kampf, einen Giftbeutel entreissen. Schließlich hatte mir Dirk Thunderwood (in Silithius) mir eine neue Waffe versprochen, sollte ich ihm je einen Giftbeutel von Kurinnaxx und Venoxis bringen. Trotz anfänglicher Bedenken, was die Zuverlässigkeit von Schurken betrifft, bin ich nach unserem Kampf in Zul´Gurub zur Burg Cenarius in Silithius geflogen. Die Reise per Schiff und Greif war lang, aber was soll ich lang erzählen:

Dirk Thunderwood hat sein Wort gehalten! Als Belohnung für die Beschaffung der zwei Giftbeutel habe ich [item]Simones Hammer der Kultivierung[/item] bekommen. Eine nette Waffen, muss ich bei Gelegenheit mal testen.